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Sommerlager 2009 - Tydal

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Tydal bei Eggebek, 19.07.2009 - 28.07.2009
Sommerlager der Pfadfinder aus Neumünster Wittorf mit Asterix und den Galliern.

Wieder

Björn Didwischus, 29.07.2009 21:30
Wir sind alle wieder gut zu Hause angekommen. Inzwischen ist auch das Material wieder verstaut und die erste Wäsche gewaschen. Nun kommen noch die letzten Bilder und bald mehr unter www.pfadis-johannes.de.
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27.07.09, ABSCHLUSSABEND

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 29.07.2009 16:30
Unter der Kröte im Regen der Nacht, schläft man schlecht wenn man nasse Füße hat. Keiner weiß wo die anderen sind und zu kalt ist die Nacht für die Pfadis.
Hejo die Kinder haben Angst und das Gewitter kommt immer näher.
Aus Kanus und Jacken ein Lager gebaut, der Wind ist so stark der Schlaf wird geraubt das Klohaus tropft durch, die Laune ist mies und so kalt ist der Regen für die Pfadis.
Hejo auch die Alten haben Angst und das Gewitter kommt immer näher.
Mit großem Zorn aus dem Schlafsack geschält, um 3 Uhr nachts durch den Wald gequält. Zurück im Lager gibt's warmen Kakao und war wird es endlich den Pfadis.
Hejo das Gewitter zieht fort und alle sind froh und glücklich.
Lied von Maxis Jurte nach der Melodie von "Unter dem Tore"

27.07.09, neunter Tag

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 27.07.2009 18:30
Unser letzter "richtiger" Tag, denn Morgen ist Sola-Ende angesagt...
06.00h bis 7.00h Regen.
7.00h bis 11.30h bedeckter Himmel.
Im Morgenkreis gab es den ersten Geburtstag dieses Lagers. Ohne Hochschmeißen. Bettina hat sich gewünscht, ab 50 Jahre nicht mehr fliegen zu müssen.
Vormittags gab es zum letzten Mal AGs: Pfannen machen, Jonglierbälle herstellen, Fußball spielen und Klettern.
11.30h, die Sonne bricht durch die Wolken.
Mittags wurde es sehr warm, die Mittagspause verlängerten wir um eine halbe Stunde, allgemeines chillen unter dem Sonnensegel, in den Kothen oder im Schatten der Bäume war angesagt. Vorlesen, Karten spielen, Freundschaftsbänder knüpfen, und den Kiosk leer kaufen war ebenso angesagt
15.00h bis 17.30h blauer Himmel und Sonne.
Abbauen stand auf dem Plan, erst wurden allgemeine Lagerbauten wie Sonnensegel, Wäscheleinen, Geschirrhalter, Gemeinschaftszelt... abgebaut und dann verpackt ,dannach packten jeweils die Kinder mit ihrem Kothenpaten das private Gepäck. Alles für die verbleibenden Stunden nötige Gepäck kam in den Tagesrucksack. So sind nun schon fast alle Schwarzzelte unten und trocken eingepackt. Für die Nacht machen wir vier Gemeinschaftszelte: für die Jungs zwei, für die Mädchen eins, fürs Gepäck ein weiteres. Das wird noch mal ein Abenteuer!
18.00h gleichmäßig mit weißen Wolken bedeckter Himmel.
Doch bevor wir überhaupt schlafen gehen können, wird noch etwas weit aufregenderes auf uns zukommen: Der Abschlussabend! Jedes Zelt hat einen Lagertag übernommen und soll diesen kreativ wiedergeben. Da werden wir einiges zu sehen bekommen! denn das unsere Kids kreativ sind, haben wir gestern im Gottesdienst schon erleben dürfen!
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26.07.09, achter Tag

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 26.07.2009 23:00
Predigt zu Matthäus 25, 14-30 Den Menschen werden von Gott unterschiedliche Talente anvertraut. Manche kümmern sich darum, andere lassen sie verkümmern. Die, die sich um ihre Talente kümmern, werden belohnt, die anderen werden bestraft. Diese Talente können wir als Fähigkeiten verstehen, die uns anvertraut sind. Gott vertraut uns Fähigkeiten an, er gibt uns also einen Überschuss an Vertrauen. So haben wir die Verantwortung, etwas aus unseren Kräften und Fähigkeiten zu machen.
Einer kann gut singen, ein anderer kann gut Fußball spielen. Jeder hat etwas, was er besonders gut kann. Wir haben die Aufgabe, etwas aus unseren Fähigkeiten zu machen. So kann sich der, der gut singen kann, kann sich im Chor betätigen. Er wird dann belohnt, indem er die Gemeinschaft erlebt. Er spürt den Zusammenhalt bei Konzerten und kann durch die Musik anderen Menschen Freude bringen. Aber stellt euch vor, einer kann gut Fußball spielen. Die Mannschaft hat ein Punktespiel und der Spieler vergisst es einfach. Er hat seine Verantwortung nicht ernst genommen und ist vor seiner Playstation versackt. Da ist es klar, dass die Mannschaft enttäuscht ist. Also sitzt der Spieler beim nächsten Spiel auf der Reservebank.
So wie die Mannschaft fordert, dass der Spieler zum Spiel erscheint, fordert Gott, dass wir uns zeigen mit unseren Talenten. Und wenn wir unsere Fähigkeiten einsetzen, dann werden wir ein Segen für die anderen.
Lisa Didwischus und Bettina Jantzen
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25.07.09, siebter Tag

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 26.07.2009 14:30
In dieser Nacht hat es geregnet, geregnet, geregnet, zwischendurch gab es zur Abwechslung Donner und Blitze. Und? Fast alle Pfadis verschliefen dieses Naturereignis! "Echt, es hat heute Nacht geregnet?"... Morgenandacht, Kakao und Brötchen - ein neuer Tag begann.
Der Vormittag war wettertechnisch sehr durchwachsen: Regen und super warme Sonnenstrahlen wechselten sich ab. So verlegten wir unsere Wanderung ins Schwimmbad kurzerhand auf den Nachmittag. Stattdessen gab es Programm in den Zeltgemeinschaften: Pfannkuchen selbst anrühren, backen - und natürlich essen! Die einen buken auf ihren Feuerstellen, mancher nutze seine in der AG gebastelte Pfanne. Andere benutzten einen Trangjakocher.
Am Nachmittag ging es dann endlich los zur Wanderung nach Tarp ins Schwimmbad. Der eine freute sich aufs Turmspringen, zwei Mädels nahmen sich vor, lange heiß zu duschen und eine Schaumfete zu veranstalten. Nach der Wanderung hin, dem Baden und einem Abholservice zurück ins Lager konnten sich alle an Björn spezial Bratkartoffeln stärken, ein Genuss!
Abends gab es einen bunten Singeabend im gallischen Dorf, bei dem die Kids (endlich)bis zur Erschöpfung ihre Musikwünsche einbringen konnten. Einige Spiel- und Spaßaktionen mit zeigten ihre Wirkung und der Blödelpedel stieg um einige Grad an.
Tagesabschluss, Luthers Abendsegen, Gute Nacht Kameraden - eine neue Nacht beginnt.
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Das

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 25.07.2009 00:54
Die große Spannung hat sich gelohnt. Das Bergfest hatte begonnen. Wir haben zuerst ein Spiel gespielt und davor wurden noch ein paar schöne Lieder gesungen; begleitet von Trygve und Maxi auf der Gitarre. Dann gab es endlich das Gegrillte. Danach gab es noch Nachtisch. Später haben wir uns guten Nacht gesagt und sind schlafen gegangen.
Es ist nächster Morgen, wie immer frühstücken wir zuerst und dann gab es AGs. Es gab Pfannen machen mit Maxi und Daniel, Klettern mit Björn und Kanufahren mit Tim. Während die Kinder in den AGs waren haben Jule und Inga die Wäsche von der Gewitternacht getrocknet.
Liebe Grüße aus Tydal
Euer Tagesreporterteam Lea Marie und Anne
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Vierter und

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 23.07.2009 18:00
Die letzten beiden Tage waren bis auf eine Notfallbesetzung alle Pfadis unterwegs auf Haik. In kleinen Gruppen haben wir außerhalb des Lagers übernachtet.
Es gab eine Gruppe jüngerer Pfadis, die Kanu fuhren - 15 km! Als sie keine Lust mehr hatten, gingen sie vor Anker und besichtigten die Umgebung. Dabei stießen sie auf eine weitere Gruppe Pfadis, die die gleiche Strecke gewandert waren. Zusammen bauten sie sich einen Unterstand zum Schlafen auf, nutzten Kanus und Paddel, um Seile zu spannen und mehreren Kothenplanen drüber zu legen.
Eine dritte Gruppe bestand aus großen Jungs, die den Fluss ein gutes Stück runter paddelten. Abends legten sie am Ufer an und bauten ihre Zelte auf. Als es um zwei Uhr nachts zu regnen begann, machten sie es sich in einem Klohaus gemütlich. Trangia aufstellen und was Nettes kochen hilft gegen jeden Geruch!
Die vierte Gruppe rund um Maxi, Tim und Daniel wanderten zum Schwimmbad und zurück, verblieben jedoch zum Schlafen im Wald zwei Kilometer entfernt vom Lagerplatz. Dort bauten sie zwei Kröten auf, einige schliefen unter dem lächelnden blauen Himmel ein.
Einen Joker zog auch die Gruppe, die mit Björn und Deschi los war: Sie fanden eine halboffene Hütte auf einem Hügelchen, wunderschöner Rundblick. Nach Nudeln, Musik und Marschmellows ging es in die Schlafsäcke.
Ab 3 Uhr goss es hier so sehr, dass selbst die im Klo untergekommene Gruppe geholt werden musste, weil die Nässe ihren Weg ins Innere fand. Gut, dass es das Notfallteam gab, so wurden die Gruppen zügig aus dem Wald geholt. Auf dem Platz angekommen sammelten sie die Pfadis in zwei Jurten. Am Feuer sitzend wurde Michel aus Lönneberger gelauscht, heißer Kakao getrunken oder noch eine Runde geschlafen.
Mittlerweile ist, dank Trockner und Feuer, wieder alles Material von den Übernachtungen trocken. Die Stimmung ist freudig aufgeladen, denn in riesigen Schritten geht es auf das Bergfest zu: Grillen, Spielen und natürlich Theater mit Obelix und Co! Welche Überraschung auf die Pfadis beim Bergfest noch zukommt? Davon später :)
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Dritter Tag, 21.07.09

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 21.07.2009 23:00
Nachdem Sönke um 6.15h auf dem Parkplatz die Brötchen in Empfang nahm, begann der Tag mit Sonnenschein, der Morgen war voller Erwartungen, was der Tag uns wohl bringt.
Der Vormittag war gefüllt mit wuseliger Geschäftigkeit: Groß und Klein vergnügte sich in den AGs. Schmuck und Haarbänder mit Fallballa basteln. Wildschweine aus Pappmaché mit Idefix herstellen, Kanu fahren, mit den Römern Sönke und Jens Schwerter schnitzen.
Am Nachmittag wurde es dann noch einmal richtig spannend, als das gallische Dorf gemeinsam bei einer gemütlichen Singerunde saß und Obelix mit einem Römer am Kragen in die Runde platze. Sein Vorschlag, Römer verkloppen zu spielen kam jedoch im Dorf nicht gut an. Stattdessen handelte man mit dem Römer aus, ein Spiel gegen die Legionäre zu spielen. Der Spieleinsatz sollte Miraculix sein. Es wurde noch mal kräftig von dem von Gutemine gekochten Trank getrunken. Dann ging es los, Miraculix befreihen: Erst mussten sie den Weg nach Rom finden, dann durch den Festungsgraben robben. Sie mussten die Festung stürmen und durch die löchrige Burgmauer klettern (auch Obelix, also Tim!). Dann mussten sie sich der Wasserschlacht mit den Römern stellen. Natürlich wurden die Römer geschlagen! Und Miraculix befreit. Der fragte jedoch verwundert, warum sie denn so stark seien, ohne Trank? Die Gallier erzählten ihm ihre Geschichte. Miraculix Verwunderung wuchs: Der Zaubertrank war doch nicht der Richtige für die Zauberstärke! Sondern der Trank war gegen Husten!
Grautvornix war wieder begeistert vom Tag, abends strahlte er deswegen am Feuer vor Freude. Und erzählte, dass man Vertrauen haben soll, keine Angst haben, mitmachen. Denn wer auf Gott vertraut ist stärker als einen jeder Zaubertrank machen kann!
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20.07.09, Zweiter Tag

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 21.07.2009 00:49
Der Tag begann mit Lisas Andacht zum Thema Talente, Brötchen und Sonnenschein. Am Vormittag ließen wir uns von den mit unter heftigen Schauern nicht von der Lagerverschönerung abhalten. Das Miattagessen viel relativ nass aus: Das Essenszelt schreit nach einer neuen Imprägnierung. Aber mit Regenjacken bekleidet nahmen wir auch diese Malzeit in der Tropfsteinhöhle äußerst amüsiert ein. Pünktlich zum Geländeerkundungsspiel (Majestix vermisst einige Gegenstände, an jeder Station im Gelände musste man bei einem Gallier einen Gegenstand wiederfinden und somit das Dorf von Majestix wieder auf vordermann bringen) kam die Sonne raus und statt nach Regenjacken wurde nach einer Kopfbedeckung gesucht.
Am Abend kam plötzlich Asterix aufgeregt ins Dorf gerannt: Miraculix wurde entführt. Wir haben uns natürlich schnell aufgemacht in den Wald und gesucht und versucht, die Zutaten für den Zaubertrank zu suchen. Aber es war nichts zu machen. Miraculix bleibt verschwunden, aber die Zutaten haben wir immerhin. Wir werden sehen, was wir morgen schaffen...
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Gut angekommen

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 20.07.2009 10:30
Mit einem schönen Aussendungsgottesdienst startete unser erster Tag des Sommerlagers: Grautvornix ist ein wilder, junger Kerl, der sein Leben in der Großstadt Lutitia genießt. Da passt es ihm natürlich nicht in den Kram, dass seine Eltern ihn zu seinem Onkel Majestix in ein gallisches Dorf schicken.
Seine Mutter erzählt ihm die Geschichte von Abraham, dem Gott sagte, er sei ein Segen und der dann ausgeschickt wurde, um ein Segen zu sein. Sie schenkt ihm eine Plakette, auf der sein Name steht und die Worte: Du sollst ein Segen sein.
Nach dem Gottesdienst ging es (nach einigem Schlangestehen vor dem Mädchenklo) dann los zum Lagerplatz in Tydal. Der LKW mit Material und eine kleine Vorhut war schon am Samstag auf dem Platz angekommen. Jedes Zelt wurde nun von ihren Bewohnern selbst aufgebaut. Nach leckerem Gyros ging es gestärkt in die erste Abendrunde am Feuer. Spiele, Feuer - und Grautvornix kam mit einem Geschenk! Jeder bekam von ihm eine solche Plakette geschenkt, wie er sie von seiner Mutter heute Morgen geschenkt bekam. Schließlich sind wir nach einem Marshmallow- Betthupferl müde und glücklich in die Schlafsäcke gekrochen. So störte uns der Regen der Nacht gar nicht.
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Bald geht es los!

Pfadfinder der Johannesgemeinde , 18.07.2009 11:42
Die Aufregung wächst! Bald schon sind wir im Sommerlager: 43 Pfadfinder aus der Johanneskirchengemeinde NMS-Wittorf fahren nach Tydal in der Nähe von Tarp. Die erste Jugendliche berichtete am letzten Sonntag, sie habe schon mal ihre Sachen gepackt. Vorfreude!
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