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Sommerlager auf dem Knivsberg

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Knivsberg / Dänemark, 03.07.2011 - 15.07.2011
Gemeinsames Sommerlager der Stämme: Ascheberg, Angeln-Süd, Beidenfleth, Elmshorn, Harrislee, Heide, Norderbrarup, Schobüll, Sterup, St. Magarethen und Wilster

14.07.2011, Frühstück am Bett und ein

Daniel Bläser, 17.07.2011 15:00
Trüüüüübe und schweeer ziehn die Wooolken dahin…
So sieht es auch heute aus auf dem Knivsberg. Die Wettervorhersage hat sich leider nicht wesentlich gebessert. Also machen wir das Beste draus!

Nach und nach werden die einzelnen Stämme in ihren Schlafräumen geweckt. Die Küche war schon fleißig und hat für alle Brötchen geschnitten, mit Margarine versehen und Nutella, Marmelade, Wurst oder Käse belegt. Dann gibt es als kleine Besonderheit für Alle Frühstück am Bett. Jeder krümelt nach Möglichkeit in seinen Schlafsack, damit am Ende weniger gesaugt und gereinigt werden muss.

Dann beginnt um 10:00Uhr der nächste Programmpunkt, um 12:00Uhr der Taufgottesdienst. Sechs Täuflinge werden hier auf dem Sommerlager in einer ganz besonderen Atmosphäre in die christliche Gemeinschaft aufgenommen.

Kurz darauf sind auch schon die Reisebusse am Platz angekommen. Nach und nach kann jeder Stamm sein vorher in beschriftete Müllsäcke verstautes Gepäck in die Hand nehmen und sich in Richtung Parkplatz begeben, wo die ausgeschilderten Busse und die Fahrer schon auf die Kinder Warten. Das Gepäck aus dem Zelten ist schon während des Gottesdienstes von älteren Mitarbeitern Verpackt und in die Busse geladen worden.

Um 16 Uhr sind alle Kinder vom Platz. Die LKW für das Material sind mittlerweile eingetroffen. Das Nachkommando beginnt mit dem Abbau der Regennassen Zelte. Diese werden zu Hause in den Gemeinden noch zum Trocknen auf gehangen.


So geht ein zum Ende recht nasses, aber doch sehr schönes Lager zu Ende. Doch wir freuen und schon auf das nächste Jahr, 2012 werden wir im Brexbachtal ein Römerlager haben, mit ca. 350 Pfadfinder ein wenig kleiner als dieses Jahr, doch vor einer mindestens Ebenbürtigen Kulisse.



Bericht und Bilder: Daniel (Elmshorn)




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13.07.2011 Entdecke den Regen

Daniel Bläser, 17.07.2011 15:00
Dauerregen von 05:00 Uhr morgens an, der nur kurzzeitige Aussetzer hat. Da muss das Frühstück schon einmal in blauen Säcken vor Regen geschützt zum Zeltdorf transportiert werden, damit man die Brötchen danach noch kauen kann und nicht lutschen muss.

Trotzdem, auch bei leichtem Nieselregen lassen sich echte Pfadfinder nicht davon abhalten Spiele auf der großen Wiese zu spielen, z.B. „Bulldozer“.

Und auch am Nachmittag kam keine Langeweile auf: zusammengekuschelt im großen Saal des Haupthauses auf dem Knivsberg (die Schuhe vorher fein säuberlich in Reih und Glied aufgestellt) sahen sich ca. 250 Pfadfinder einen Film auf der Leinwand an. Die Stimmung war ausgesprochen gut, die Luft im Raum nicht ganz so sehr.

So verlief ein Tag mit eher mäßigem Wetter, die Kinder trocken, der Platz sehr sehr feucht. Mal sehen, was der Morgen bringt!


Bericht und Bilder: Daniel (Elmshorn)
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13.07.2011, Dorfbericht Wilstermarsch Teil II

Daniel Bläser, 15.07.2011 11:00
Regen Regen Regen …
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11.07.2011, Dorfeindrücke aus Sterup

Daniel Bläser, 15.07.2011 11:00
11.7.2011, Dorfeindrücke aus Sterup


Liebe Steruper Pfadfindereltern,-großeltern und Freunde,

"schade, dass das Sommerlager schon bald wieder zuende ist" hieß es beim Palaver gestern am Lagerfeuer. Es war eine heitere und nicht nur bei den besonders Zum Wochenende gekommenen Altsteruper Pfadis wehmütige Atmoshäre. Dass es bei den Duschen nicht immer warmes Wasser gibt und man manchmal akustisch etwas unsanft aus den Federn geholt wird - wenn man die schönen Posaunenklänge um 7.45 Uhr überhört hat - tat dem keinen Abbruch.


Die heutige Steruper Fotogalerie mag die allgemeinen Dorfberichte an dieser Stelle ergänzen und mit kleinen Impressionen bereichern.


Das Vorkommando hat ganze Arbeit geleistet, das auch diesmal wieder größte Dorf mit ca. 85 Pfadfindern und natürlich die anderen allgemeinen Lagerbauten aufzubauen. So konnten am Sonntag alle Pfads bei wieder freundlicherem Wetter ihre Jurte oder Kohte beziehen.


Ich staune, wie selbstverständlich die jungen Leute die nicht wenigen praktischen Dienste auf dem Sommerlager übernehmen, und hinterher mit dem guten Gefühl etwas geschafft zu haben, erfüllt sind; vorausgesetzt es kam ihnen als gerecht verteilt vor. Die erfahreneren Mitarbeiter finden das in diesem Jahr als besonders gelungen und leichter umsetzbar.


Bei den Gottesdiensten bringen sich viele Steruper Pfadis mit ihren Talenten ein. Als Schauspieler in den Entdeckergeschichten, als Steruper Pantomimegruppe um einen Psalm zu veranschaulichen, als solistische Sängerinnen oder Gitarrenbandbegleiter und mit einem Chor, zu dem meine Frau besonders Steruper Damen gesammelt hat. Ich empfinde diese Gottesdienste vor so vielen altersverschiedenen Pfadfindern als sehr gelungen. Hier kann jeder wirklich viel entdecken.


Als erste Gruppe haben wir eine Bustour mit Wilfried Lorenzen in das sehenswerte Ribe unternommen. Hier konnten wir das Leben der Wikinger hautnah im Wikingercenter erleben. Die originalgetreuen Stationen waren mit Leuten in den historischen Kostümen besetzt, die das Leben der Wikinger vorführten. So konnte man sich sogar mit Wikingern unterhalten oder dem Flötenspiel auf einer Knochenflöte zuhören.
Die Ribener Domkirche schon vor dem Eintreten in den imposanten Bau interessant zu machen, war meine Aufgabe. Die Kinder und Jugendlichen haben diese auf dem Vorläufer in der Wikingerzeit errichteten Kirche mit aufmerksamen Entdeckeraugen betrachtet. Und die freie Zeit beim Stadtbummel kam ihnen sehr entgegen. So fuhren wir mit vielen Eindrücken am Dienstag wieder zum Knivsberg zurück.


Heute gehen die diesmal umfangreicheren Wandertage zu ende. Die eindrucksvolle Natur Südjütlands ist ein Eldorado zum Wandern. Diesmal sind etliche verschieden große Wandergruppen mit Kanus zum malerischen Haderslebener Fjord gebracht worden. Glück hatte, wer nicht gegen den Wind und die Strömung anzupaddeln hatte. In meiner Jungengruppe haben wir die plötzlichen Sturmböen bei Gegenwind und prasselndem Regen nur mit Festhalten am Schilfufer und ziemlicher Muskelarbeit überstehen können. Unterwegs hat ein dänisches Ehepaar uns auf Ihrem Privatbootsteg mit angrenzendem englischem Rasen nicht nur anlegen lassen, sondern auch Eis und Getränke den Rastbedürftigen Paddlern spendiert.Wir haben einen zünftigen Eintrag in ihr Gästebuch mit Verweis auf die Pfadfinderhomepage und ein Dankeschön aus ganzem Herzen hinterlassen.

Kurz vor dem Haderslebener Hafen haben wir zwar vor großen Neubauten übernachten können, doch das Vogelgezwitscher und das Glitzern des Wassers machten das nach diesem durchstandenen Abendteuer wieder wett.


Wer gestern Nachmittag schon im Lager war, konnte am Strand von Genner ein wenig relaxen, baden und gut eingecremt auf dem warmen Sand liegen oder spielen.
Es tut vielen gut, nun auch mit weniger Programm das Lagerleben zu genießen. Dass dies ein guter dänischer Sommer ist, mit nur wenigen Schauern, können wir dankbar vermelden.
Da ist es dann auch nicht mehr so schlimm, wenn nachts um 3 Uhr eine Wanderkohte über den schlafenden Mädels zusammenbricht, auch wenn dies natürlich wieder etwas spärlichen Nachtschlaf gekostet hat.
Alle sind wohlauf, und Heimweh bei den kleinsten hält sich in sehr engen Grenzen.


Herzliche Grüße heimwärts aus dem Steruper Lager von uns allen

Jörg Henke




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Entdecker entdecken ihre Grenzen - Sommerlager wird vorzeitig beendet

Pastor J.P. Strelow , 14.07.2011 09:30
Lieber Eltern,

witterungsbedingt müssen wir unser Sommerlager auf dem Knivsberg leider früher als geplant beenden. Zwischen Mittwochmorgen 05:00 Uhr und heute Morgen hat es durchgehend und ergiebig geregnet (60 bis 80mm). Der Regen hält darüber hinaus weiter an. Auf diese Lage waren wir gestern gut vorbereitet. Es hat ein fröhliches Regenprogramm mit Kino und Showeinlagen im Saal des Knivsberg-Hauptgebäudes sattgefunden. Für die Nacht sind wir ebenfalls in die verschiedenen Häuser des Knivsberges umgezogen und haben auf Matratzenlagern provisorisch übernachtet. Alle sind wohlauf, ausgesprochen fröhlich und unverzagt; und vor allem warm und trocken.

Jedoch sind der Platz und die Zelte derart durchgeweicht, dass wir nicht in die Zeltdörfer zurückkehren können. In der Fußballsprache würde man sagen, dass der Platz unbespielbar ist. Daher haben wir die Reisebusse so einbestellt, dass sie zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr vom Platz abfahren werden. Über die entsprechende Ankunftszeit an den Zielorten informieren wir über parallel laufende Telefonketten. Kinder von Eltern, die wir nicht unmittelbar erreichen oder die ihre Kinder nicht unmittelbar am Bus abholen können, werden in den Gemeindehäusern der jeweiligen Kirchengemeinde bis zur Abholung betreut.

Herzliche Grüße vom Knivsberg vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis

Jan Philipp Strelow

PS: Eltern von Kindern aus Ascheberg hören bitte auch den Anrufbeantworter unter 04526/339571 ab!

13.07.2011, Bericht aus Westwind - Heide

Daniel Bläser, 13.07.2011 12:00
Bericht aus Westwind – Heide, Teil II


Nun ist das Sommerlager schon bald vorüber.

Wir haben viel erlebt! An den Wandertagen sind wir wandern und Kanufahren auf dem Haderslev-Fjord gewesen. Wir waren in Haderslev und haben Eis und sonstiges Ungesundes gegessen. Und wir waren alle zusammen eine Nacht in Kalvö. Auf dem Weg dorthin regnete es, aber als wir ankamen, klarte es auf und wir konnten nach dem Aufbau der Nachtlager gemeinsam essen. Auch einige Ascheberger waren da, mit denen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen konnten. Es war ein toller Abend und eine sternklare Nacht. Etwas erschöpft sind wir am nächsten Tag zum Mittagessen wieder am Knivsberg angekommen. Abends waren wir im Dorf Wilstermarsch eingeladen, um zu spielen und zu singen.

Im Dorf „Westwind“ ist es richtig gemütlich. Man malt, liest, liegt in der Sonne, nascht die Kioskeinkäufe und lässt es sich gutgehen. Wir lernen neue Lieder und inzwischen können alle richtig gut Feuer machen!

Gut behütet verleben wir hier unsere Zeit. Wir erleben eine Gemeinschaft, in der jeder auf den anderen achtet. Das ist eine neue Erfahrung für alle, aber für alle eine wertvolle Zeit.

Wir freuen uns schon auf Heide und grüßen alle, die zu Hause geblieben sind!


Tanja Sievers

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13.07.2011, Steruper Pfadfinder auf Entdeckerlager

Daniel Bläser, 13.07.2011 12:00
Zurzeit befinden sich 85 Steruper Pfadfinder aus dem St.-Laurentius-Stamm in Sterup auf Entdeckungstour in Dänemark. Gemeinsam mit insgesamt etwa 450 Pfadfindern aus den Kirchengemeinden der Region Angeln-Süd, Ascheberg, Elmshorn, Harrislee, Heide Norderbrarup, Schobüll und der Wilstermarsch zelten sie auf dem Lagerplatz des Jugendhofes Knivsberg zwischen Apenrade und Hadersleben in der romantisch schönen Genner Bucht.

Das diesjährige Sommerlager - bei dem die Steruper Mädchen und Jungs wieder den größten Stamm bilden -
steht vom 3.-15. Juli ganz unter dem Motto „Die Entdecker“. Bei Wandertagen, Lagerfeuerabenden, Geländespielen, Wettkämpfen und Bastel-AGs haben die Kinder und Jugendlichen schon viel Schönes entdeckt und erlebt. In selbstgestalteten Theatergottesdiensten haben etliche Steruper ihre Talente einbringen können und mitgeholfen, etwas von Gottes Menschenliebe zu entdecken. Das Singen von Pfadfinderliedern und eine Gitarrenband ist dabei nicht wegzudenken.

Dass diese Tage Begeisterung trotz aller Anstrengungen und Aufgaben für jeden entstehen lassen, war bei den sogenannten Palaverrunden deutlich vernehmbar.

Der größte Stamm des Lagers wird dieses Jahr von Solvej Hansen und Pastor Jörg Henke geleitet.

Die Pfadfinder treffen sich immer in der Schulzeit freitags von 16 bis 18 Uhr.
Im nächsten Jahr wird es ein Römerlager am Rhein geben.


(leider waren nicht alle Pfadis zu diesem Foto vor dem zentralen neuen Küchenzelt der Steruper zusammen zu bekommen.)



Bericht: Jörg Henke (Sterup)

Foto: Daniel Bläser (Elmshorn)
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12.07.2011 Entdecker brechen zu neuen Taten auf

Daniel Bläser, 13.07.2011 12:00
Ein Zeltlager im Tiefschlaf – Kraft schöpfen für neue Taten. Alle genossen es, einmal länger schlafen zu dürfen. Langsam ging es in einen neuen Tag mit Sonnenschein.

Am Vormittag fanden AGs statt, in denen die Arbeiten der Vortage vervollkommnet oder noch nicht Ausprobiertes angegangen werden konnte. Eine weitere Änderung ist seit heute erkennbar. Es laufen die Vorbereitungen für ein Indianer-Zeltlager an. Einige Personen aus deren Vorbereitungsteam queren ab und zu unseren Platz. Deren Leiter fragt kurz nach: „Das hätte ich nicht gedacht, dass so viele Kinder so ruhig und konzentriert bei der Sache sind.“ (Er meint die Arbeit in den AGs.) „Und so wenig Müll ist auf dem Platz!“ Ja, das finden wir auch. In diesem Jahr fällt auf, dass der Mülldienst nicht so viel wie sonst zu tun hat.

Am Nachmittag gab es das zweite große Geländespiel mit allen. Einige waren im Lager geblieben, um das Abendessen in den Dörfern über dem Feuer in Hordentöpfen aufzuwärmen. Denn die Küchenfrauen hatten heute ihren freien Tag. Nach der Rückkehr der Geländespieler/innen konnte gegessen werden. Es schlossen sich Runden mit Singen und Spielen an den Lagerfeuern an, bis die Jüngeren ins Bett gingen. Die Älteren sind nun zu einem weiteren Geländespiel aufgebrochen. Es findet in der Dämmerung statt. Morgen wissen wir, was sie erlebt haben werden.


Bericht: Christian (Schobüll)
Bilder: Daniel (Elmshorn)
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Zweiter Dorfberich aus Ascheberg - Propst Matthias Petersen besucht "Rotfüchse"

Pastor J.P. Strelow , 12.07.2011 18:30
Liebe Pfadfindereltern, -großeltern und -freunde!

Wie bereits angekündigt, sende ich einen zweiten Dorfbericht aus Ascheberg im Anschluss an die Wandertage und unseren Ausflug nach Ribe:

Heute hatten die Rotfüchse einen Überraschungsbesuch. Propst Matthias Petersen aus Preetz - als Jugendlicher selber Pfadfinder gewesen - ließ es sich nicht nehmen, Sommerluft auf dem Knivsberg zu schnuppern. In der morgendlichen Leiterrunde sprach dem gesamten Team seinen Dank für die größtenteils ehrenamtliche geleistete Arbeit aus. Anschließend machte er sich mit dem Lagerleben auf dem Knivsberg vertraut.

Auf einem Rundgang durch alle Zeltdörfer nahm er an unserem zweiten AG-Vormittag teil, bewunderte von den Kindern angefertigten Specksteinschmuck und Lederarmbänder. In der Seilwerkstatt übernahm der passionierter Segler kurzerhand selber das Ruder und gab praktische Tipps zum Spleißen von selbst hergestellten Tauwerk.

Im Ascheberger Dorf nahm er sich dann ganz viel Zeit und beantwortete mit großer Geduld die Fragen der Kinder, erzählte aus seinen eigenen Erinnerungen an das Pfadfinderleben und griff dabei unser Entdecker-Thema auf, das nicht nur bei den Geländespielen eine große Rolle spielt. In den gemeinsamen Gottesdiensten werden Schätze des Glaubens entdeckt: Freundschaft und Gemeinschaft genauso wie die Erkenntnis, dass jeder Mensch ein von Gott geliebtes Kind ist.

Gut, dass wir auf den "Überraschungsbesuch" doch ein bisschen vorbereitet waren und Propst Petersen seine eigene Schatzkiste mit unseren Gottesdienstentdeckungen (Perle, Freundschaftsband und Lupe) überreichen konnten.

Nach einer Stärkung beim Mittagessen in der Gemeinschaft von 440 großen und kleinen Pfadfindern verabschiedete sich Propst Petersen und machte sich auf den Heimweg in seinen Kirchenkreis Plön-Segeberg. Für seinen freundlichen Eintrag, den er uns im Gästebuch der Homepage hinterlassen hat, sagen wir unseren ganz herzlichen Dank.

Rückblick: Von den Wandertagen sind alle größeren und kleineren Wandergruppen wohlbehalten auf den Knivsberg zurückgekehrt. Zwei Gruppen mit Überwiegend jüngeren Pfadfindern übernachteten in der Genner-Bucht bei der vorgelagerten Insel Kalvö. Die Älteren machten eine kombinierte Wanderung und Kanutour entlang des Haderslev-Fjord.

Gestern stand unser Tagesausflug mit dem gesamten Ascheberger Stamm auf dem Programm. Wir besuchten das Wikingerzentrum in Ribe und bekamen Einblick in das Wikingerleben vor 1000 Jahren. Höhepunkt war zweifellos die Falknerei mit einer Flugvorführung der Raubvögel.

Anschließend ging es in den Dom zu Ribe. Nach Haithabu bzw. Schleswig gilt Ribe als ältester Kirchenort in Nordeuropa. Außerdem bestand natürlich reichlich Gelegenheit, das letzte Taschengeld für Süßigkeiten zu verprassen. Etliche Eltern werden sich am Freitag nach der Rückkehr aber auch über ein Mitbringsel freuen dürfen. Ansonsten lassen wir jetzt einfach die Bilder sprechen.

Herzliche Grüe nach Ascheberg

Jan Philipp Strelow
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10. und 11.07.2011 Entdecker kehren zurück

Daniel Bläser, 12.07.2011 09:00
Das Besondere dieser Wandertage: Die gewohnte Ruhe stellte sich in diesem Jahr auf dem Platz nicht ein. Und das lag unter anderem daran, dass einige Entdecker unverhofft früher zurückkehrten als erwartet (das Küchenteam reagierte spontan und souverän und bekam alle satt; die Wanderzentrale rotierte). Fehlende Ausrüstung und kranke Füße waren einige der Gründe. Doch zahlreiche von diesen setzten die Wanderungen fort. Die meisten Entdecker jedoch waren wie geplant unterwegs. Und bis auf die zu erwartenden Blessuren sind alle wohlbehalten wieder auf dem Lagerplatz angekommen. Viele tolle Erlebnisse brachten die Kinder und Jugendlichen aus diesen Tagen mit. Wenn etwa ein 8jähriger Junge neben einem beim Abendbrot sitzt und strahlend berichtet: „Kanufahren ist echt cool! Und der Gegenwind war voll krass“. Auf Rückfrage wurde schnell klar: Dieses Kind hat zum ersten Mal in einem Kanu gesessen und war gedanklich noch nicht ausgestiegen. Es wird hoffentlich gut träumen.

Heute (Montag) Abend beim Gottesdienst sahen sich alle wieder und nahmen den Entdeckerfaden wieder auf.

Morgen startet wieder das normale Lagerleben. Aber erst einmal dürfen alle ausschlafen. Geweckt wird erst um 8.30 Uhr (anstatt 7.45 Uhr).

Bericht: Christian (Schobüll)
Bilder: Daniel (Elmshorn)

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08. und 09.07.2011, Entdecker on Tour

Daniel Bläser, 09.07.2011 23:00
Am Freitag starteten die Wandertage. Und das bedeutet: Die Entdecker/innen vom Knivsberg erkunden die Umgebung. Und sie planen, weit zu kommen. Auf dem Fahrrad und zu Fuß soll es für einige Gruppen einmal quer durch Dänemark von der Ost- zur Nordsee gehen. Andere besichtigen das „Vikinger-Center“ und dann den Dom und die Innenstadt der ältesten Stadt Dänemarks: Ribe.

Auf dem Platz wird es merklich ruhiger – auch nachts, wohl auch, weil die stärksten Entdecker/innen mittlerweile müde sind und die Aufregung der ersten Tage in den Lagerrhythmus übergeht.

Im Lager räumen alle auf und bereiten die zweite Woche vor. Da staunt so manche/r Entdecker/in, was sie alles im Rucksack/Packtasche mitgenommen hat und die Freude ist groß, wenn Verlorenes sich wiederfindet. All diese Arbeiten gehen unter blauem Himmel leichter von der Hand als bei Regen, der sich hoffentlich verabschiedet hat.


Bericht: Christian (Schobüll)
Bilder: Daniel (Elmshorn)

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07.07.2011, Entdecker haben Freunde

Daniel Bläser, 08.07.2011 13:30
Solch ein Lager wäre nicht möglich, ohne dass die Entdecker Freunde hätten: einfach Menschen, die ihnen freundlich gesonnen sind. Und von diesen Freunden soll heute einmal ausführlich die Rede sein. Denn meistens halten sie sich im Hintergrund auf, sind kaum zu merken und zu oft auch nicht zu sehen. Entdecker haben Freunde und hier sind sie:

Die Freundinnen im Küchenteam
Mit Martina (Chefin) sorgen Gaby, Maren, Traute, Lissy, Marlies, Heike, Tanja, Monika und Andrea für unser leibliches Wohl. Sie bewegen im Vergleich zu einem Normalhaushalt unglaubliche Mengen, damit alle zufrieden und satt sind. So schaffen Sie es zum Beispiel an einem Tag rund 160 Liter frische Milch zu Kakao und Nachspeise zu verarbeiten, verteilen jeden Morgen 1.000 frische Brötchen zum Frühstück an die Zeltdörfer, beschmieren und belegen rund 1.000 Scheiben Brot zum Mittagessen zusammen mit ungezählten Äpfeln, Birnen, Wurzeln und anderem Obst und Gemüse. Zum Abendessen verarbeiteten sie 55 Kilogramm Spätzle, 15 Kilogramm Käse, 20 Kilogramm Röstzwiebeln auf acht Gas betriebenen Hockerkochern zu Käsespätzle und in riesigen Schalen und Wannen mehrere Kilo Früchte für den Nachttisch. In drei Tagen verbrauchten sie rund 1.000 Einmalhandschuhe und verschlissen nach eigener Aussage schon zwei Psychologen in diesem Lager, „weil wir vor Einsamkeit sterben.“ Denn die Küche liegt weit entfernt vom übrigen Lagerleben. Und aus diesen Worten spricht das Interesse von wahren Freundinnen. Sie wollen trotz aller Arbeit immer auch mit bekommen, was bei den Kindern geschieht. Ihr Tag beginnt vor 6 Uhr und endet oft spät abends, um uns auch noch den letzten Wunsch zu erfüllen – und das alles im Urlaub, den sie dafür genommen haben – wie gesagt: Sie sind wahre Freundinnen!!!!

Die Freunde der besonderen Dienste
Küchenfrauen und das Lagerleben wäre ohne sie hilflos und undenkbar: Dieter, Wilfried, Jens und Patrick. Auch sie rissen sich aus dem alltäglichen Leben los, damit alles auch im wahrsten Sinne läuft: Dass Wasser da ist und auch wieder abfließt, das die täglichen Berge an Naturalien und Material auf den Knivsberg kommt und dort am richtigen Platz verstaut wird. Einen besonders lieben Gruß senden wir an Peter, der in diesem Jahr nicht dabei sein kann. Wir freuen uns auf dich im nächsten Jahr.
Einen weiteren Dienst hebe ich noch hervor, weil es eine 24 Stunden Aufgabe ist: Bernd, unser Sanitäter, ist immer da, wenn wir ihn brauchen. Gerade nach dem Geländespiel hatte er verstärkt mit Zecken zu tun und zum Glück wenig mit ernsthafteren Verletzungen. Bei schwerwiegenderen Verletzungen wie einem umgeknickten Fuß schickt er die Betroffenen zur Überprüfung unter Umständen auch ins Krankenhaus oder zu einem Arzt. Mit seiner Vertreterin Renate haben wir eine tolle, umsichtige und liebevolle Betreuung, die auch manchem Heimwehkind einfach nur gut tut.
Euch alle dürfen wir zu unseren Freunden/innen zählen. Das macht uns stolz.
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass viele ältere Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kreis der Teilnehmer/innen sich noch in den Dienst der Gemeinschaft nehmen lassen. Da ist das Kloputzteam, das mehrfach am Tag aktiv wird. Da sind diejenigen, die sich darum kümmern, dass das Abwaschwasser zur rechten Zeit heiß ist (jeder Tropfen warmes/heißes Wasser muss über Gas auf Temperatur gebracht werden und das braucht (viel) Zeit und Geduld. Da ist Ina, die die Gottesdienste vorbereitet und auf die Bühne bringt. Da ist Tanja, die sich um das Programm und dessen Umsetzung kümmert (heute viele neue Arbeitsgruppenangebote in den Dörfern). Da sind Julian und Finn, unsere Lagervögte, die die Informationen fließen lassen und schnell auf jede neue Situationen reagieren. Da sind diejenigen, die für Bühnenbilder im Gottesdienst und andere kreative Umsetzungen sorgen, diejenigen, die Taschengeld Kassen abrechnen, Rechnungen begleichen, die Listen der Teilnehmer/innen führen, die mitgegebenen Umschläge gut geordnet verwalten, diejenigen, die Wünsche von über 70 Wandergruppen zu erfüllen suchen (was für eine Aufgabe und das unter dem Zeitdruck von nur wenigen Stunden). Da sind diejenigen, die die Kanus zur rechten Zeit an den richtigen Ort bringen und die Wanderer hinaus fahren oder abholen. Da ist die Redaktion unserer Lagerzeitung und bestimmt habe ich noch jemanden vergessen – ach ja, Daniel, der die tollen Fotos macht – und natürlich Jan Philipp, der hier die Gesamtverantwortung trägt. (Und bestimmt noch jemanden!)

Entdecker haben Freunde – viele Freunde, das erleben wir jeden Tag neu.
Und den einen, den Freund aller, entdecken wir auch immer wieder.


Bericht: Christian (Schobüll)
Bilder: Daniel (Elmshorn)

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Dorfbericht aus der Wilstermarsch

Daniel Bläser, 08.07.2011 13:30
Bericht aus dem Zeltdorf der Wilstermasch


Voller Tatendrang und frohen Mutes wurden das Dorf Wilstermarsch und die restlichen Dörfer errichtet. Das Vorkommando arbeitete Hand in Hand und war somit dem Zeitplan immer mindestens einen Schritt voraus. Wir trotzten dabei Sturm und nächtlichen Gewittern.


Am Sonntag konnten wir nun die Kinder nach einer „langen“ Reise auf dem Knivsberg willkommen heißen. Die Zelte wurden bezogen und eingerichtet, anschließend der Platz erkundet und durch Kennenlernspiele wurde die Gemeinschaft zusammengebracht.
Traditionell gab es zum ersten Abendessen Nudeln mit Tomatensoße, was einige sehr freute.
Die Kinder und Jugendlichen wurden durch einen Entdeckerabend in das Thema des Sommerlagers eingeführt.


Der Montag begann mit einer spielerischen Erkundung des ganzen Lagerplatzes, bei dem auch die letzten Winkel entdeckt werden konnten, wie zum Beispiel die im Zauberwald versteckte Schatzkiste oder der Naturspielplatz.
Der Abend endete mit dem ersten Gottesdienst und dem ersten Schatz für die persönliche Schatzkiste.


Am Dienstag konnten wir unsere Schatzkisten dann nach Belieben gestalten und verzieren.
Da der Nachmittag zum ersten Mal mit Sonne erfüllt war, brachten wir durch Wasserspiele „Action“ in das Lagerleben. Währenddessen versuchte ein Team von Mitarbeitern unseren Nachtisch für den Abend der Begegnung vorzubereiten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und folgenden Komplikationen wurde das Essen der Wilstermarsch in seiner Konsistenz verändert aber dennoch ein voller Erfolg. Statt Kugeln kreierten sie ein Schicht-Salat-Pudding-Gemisch mit Kakao.


Der Mittwoch wurde genutzt um einen Entdeckerbeutel zu batiken, ihn zu bedrucken, zu bemalen oder ihn im Patchwork zu gestalten. Nachmittags fand das erste große Geländespiel im Wald statt. Die Kinder haben voller Begeisterung mitgespielt. Der Abend wurde in den Zelten an romantischen Lagerfeuern verbracht, da wir dem Regen weichen mussten. Zu Glück setzte dieser erst mit dem Ende des Geländespiels ein.


Strahlender Sonnenschein begrüßte uns Heute (Donnerstag) beim Frühstück und begleitete uns durch die Wandermesse. Hierbei lernten die Kinder alles Wichtige über Wanderungen und Kanutouren von Erste Hilfe über richtiges Packen bis hin zum Kartenlesen.


Morgen beginnen die Wandertage, die bis Sonntag andauern.


Die Stimmung im Dorf ist mehr als Gut. Die Kinder sind glücklich, haben neue Freundschaften geschlossen ( auch mit anderen Stämmen) und kaufen den Kiosk leer. Nebenbei wird ein Dorftor errichtet. Leider ist der Weg zum Klo etwas weiter, aber das hält fit und macht morgen wach.
Wie jedes Jahr sind wir Spitzenreiter im Postbekommen, und das soll auch so bleiben, also SCHREIBT SCHREIBT SCHREIBT.



Liebe Grüße aus Dänemark

Bericht: David Göttsche, 07.07.2011


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Wandermesse für kleine und große Entdecker

Daniel Bläser, 08.07.2011 13:30
Um für die anstehenden Wandertage gut gerüstet zu sein gab es auch in diesem Jahr wieder eine Wandermesse. An vielen verschiedenen Stationen konnte Kanufahren, Rucksackpacken, Kartelesen und vieles mehr gelernt werden. Im Reisebüro wurde für jede Gruppe die geeignete Route ausgesucht und Kartenmaterial ausgegeben.

Später am Tag standen wieder AGs auf dem Programm. Im Angebot waren unter anderem Nassfilzen, Papierschöpfen, arbeiten mit Speckstein und Holz, schreiben mit Federn und selbst gekochter Tinte, Trinkschalen aus Kokusnussschalen bauen (und natürlich vorher die Milch und das Fruchtfleisch verkosten), Seile drehen und vieles mehr.

Auch am Kiosk gab es wieder lange Schlangen, doch die Vorräte haben am Ende für alle gereicht, sodass sich jeder für ein paar dänische Kronen mit Gummibärchen und Schokoriegeln eindecken konnte.

An diesem Abend ging es für Alle ein wenig früher ins Bett. Den gegen 02:00Uhr einsetzenden Regen sollten also alle Entdecker in gut abgespannten und gegen Regen gesicherten Zelten überstanden haben.

Bericht und Bilder: Daniel (Elmshorn)

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07.07.2011, Dorfbericht aus Ascheberg - "Rotfüchse"

Pastor J.P. Strelow , 07.07.2011 16:30
Liebe Ascheberg Pfadfindereltern, -großeltern und –freunde!

Auf vielfache Nachfrage im Gästebuch (wir freuen uns über Grüße!) gibt es ab sofort wieder Berichte aus den einzelnen Stämmen.

Auch wenn sich unser Lagerfotograf Daniel Bläser und unser Lagerredakteur Christian Raap alle Mühe geben, ist es bei knapp 450 Pfadfindern gar nicht so leicht, jeden Tag ausgewogen von allen Gruppen zu Berichten und entsprechend Bilder zu liefern. Wir bitten daher um Nachsicht. Heide (s.u.) und Ascheberg machen jedenfalls heute den Anfang und berichten exklusiv aus ihren Zeltdörfern.

Die Rotfüchse zählen in diesem Jahr 70 große und kleine Pfadfinder, die das Ascheberger Dorf auf dem Knivsberg bevölkern. Heute vor einer Woche hatten sich bereits 17 Mitarbeiter auf den Weg gemacht, um das Lager für die Ankunft der Jüngeren vorzubereiten. Unser Dorf zählt 13 Kohten und 2 Jurten in denen geschlafen wird. Hinzu kommt eine Jurte als Materialzelt und eine Großjurte als Versammlungszelt bei schlechtem Wetter. Trotz des ein oder anderen Schauers haben wir die Großjurte bislang nicht gebraucht. Vielmehr ist seit heute Nachmittag unser Dorfplatz mit einem großen Tarnnetz überdacht, das bei den AG's kühlenden Schatten spendet.

Der Kreis der Jugendlichen Mitarbeiter ist die absolut tragende Säule für das Leben und das Programm in unserem Dorf. Als Kohtenpaten sind sie darüber hinaus für die Kinder, mit denen sie gemeinsam ein Zelt bewohnen, wichtiger Ansprechpartner. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen begleiten sie unsere Wölflinge durch den Tag und regeln viele alltägliche Dinge des Lagerlebens gemeinsam mit ihren Schützlinge - einschließlich Gute-Nacht-Geschichte zum Einschlafen.

Ausgesprochen dankbar sind wir für die Unterstützung von Marlies Jakat, Gaby Lange, Andrea Rolschewski und Jens Martens, die in diesem Jahr das Küchen- bzw. Technikteam des Lagers maßgeblich verstärken und zum Teil schon das dritte Mal mit von der Partie sind. Das Verpflegen von 440 hungrigen Mäulern ist auch in diesem Jahr wieder eine tagesfüllende Aufgabe. Außerdem darf man gar nicht unterschätzen, was für ein wichtiger Anlaufpunkt die Küche ist, wenn einmal das Heimweh auf der Seele drückt. So manches Mal wird hier nicht nur für das leibliche Wohl gesorgt, sondern auch der Seele geholfen.

Am Ende dieser ersten Tage auf dem Lagerplatz haben wir im Ascheberger Dorf in einen guten Lebensrhythmus gefunden. Das Entdecker-Thema ist in unseren Köpfen und Herzen angekommen. Ausgerüstet mit Entdecker-Schatzkiste und Entdecker-Beutel haben wir angefangen, die ersten wertvollen Schätze des diesjährigen Lagers einzusammeln. Jeder Gottesdienst liefert dazu eine Überraschung und trägt zu einer Verinnerlichung bei.

Darüber hinaus ist jeder Winkel des Knivsberges und auch schon die nähere Umgebung ausgiebig entdeckt und zu einer vertrauten Heimat auf Zeit gemacht worden. Bereits am zweiten Tag haben wir mit dem ganzen Stamm eine kombinierte Kanutour und Wanderung auf dem Haderslev-Fjord gemacht. Die Freundschaft bzw. genauer gesagt die Gastfreundschaft der anderen Stämme auf dem Lagerplatz haben wir vor allem beim Abend der Begegnung entdeckt und gespürt. Wir selber waren dabei auch gute Gastgeber und haben mit eisgekühlten Fruchtsaft-Cocktails und Hawai-Toast in unser Dorf eingeladen.

Ab Morgen stehen die Wandertage auf dem Programm. Mit der Wandermesse heute Vormittag haben sich die kleinen und größeren Wandergruppen gut vorbereitet und Pläne für die kommenden Tage geschmiedet. Von ihren Abenteuern erzählen wir dann im nächsten Dorfbericht aus Ascheberg nach dem Wochenende.

Jan Philipp Strelow
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06.07.2011, Entdecker mit Beutel on Tour

Daniel Bläser, 07.07.2011 14:00
Nach der kleinen Holzschatzkiste gestern gab es heute die Möglichkeit, ein weiteres Behältnis für die Entdeckungsfundstücke anzufertigen: unbedruckte Stoffbeutel konnten mit unterschiedlichen Techniken verschönert werden: Batiken, Patchwork, drucken, bemalen usw. Am Ende des Vormittags wirkten zahlreiche Taschen noch unfertig. Erleichtert hörten die fleißigen Entdecker/innen, dass es im Verlauf des Lagers noch Zeit geben wird, hieran weiterzuarbeiten.

Parallel liefen die Vorbereitungen für ein großes Geländespiel auf Hochtouren. Nach dem Mittagessen ging es ins Gelände. Lachte den ganzen Tag die Sonne, kehrten die Kinder erfüllt und gut gelaunt mit dem einsetzenden Regen ins Lager zurück. Dort waren die Zelte schon von Mitarbeiter/innen abgespannt und ein wärmendes Lagerfeuer in den Großjurten vorbereitet worden. Bei Liedern und Spielen konnte die Zeit bis zum Essen überbrückt werden.

Der leider wieder einsetzende Regen verdünnte das leckere und wärmende Abendessen (Gyros mit Reis) nur geringfügig. Im Regen zu essen, für einige war auch dies eine neue Entdeckung. Vor allem tat er der guten Stimmung keinen Abbruch, die sich in den Dorfprogrammen anhand des lauten Geräuschpegels fortsetzte. Der Abend endete in einem spontanen Singwettstreit aller Stämme, dem sich ein gemeinsamer Abschluss in der Zeltplatzmitte anschloss. Freundschaftlicher Wettstreit und erlebte Gemeinschaft – für alle Neulinge und auch die alten Sommerlagerhasen ein beglückendes Erlebnis, dass in keinem Stoffbeutel Platz findet, sondern nur dort, wo die Erinnerungen in uns ihren Platz haben.


Bericht: Christian (Schobüll)
Bilder: Daniel (Elmshorn)

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07.07.2011, Dorfbericht aus Heide - "Westwind"

Daniel Bläser, 07.07.2011 14:00
Aus dem Dorf „Westwind“ – Heide
Unser erstes Sommerlager! 35 wackere Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Heide haben sich der Fahrtengemeinschaft zum Knivsberg angeschlossen.

Und nun sind wir hier. Uns geht es gut. Alles ist aufregend und neu. Der Anfang war hochexplosiv! Das hat etwas mit unserer Feuerstelle und Beton zu tun. Lasst euch das von euren Kindern erzählen…

Besondere Anziehungspunkte sind der Spielplatz und der Gipfel des Berges, von dem man wunderbar hinunterkullern kann.

Und was wir alles entdecken: gestern haben wir Ribe, die älteste Stadt in Dänemark, entdeckt, ein bisschen Taschengeld in Eis und Süßigkeiten investiert, im Wikingerzentrum altes Handwerk wiederentdeckt und alles bei schönsten Wetter erkundet. Als wir zurück am Knivsberg waren, wurden wir von einem Gewitter überrascht! Aber unser Dorf war schon abgesichert. Pfadfinder aus anderen Stämmen hatten die Zelte bereits gesichert und auch liegen gebliebene Sachen weggeräumt. Vielen Dank dafür!

Besonders wertvoll ist, dass wir dabei sind, uns als Gemeinschaft zu entdecken. Aufeinander achtzugeben, den Nächsten als Nächsten wahrzunehmen, als Gruppe zu wandern, zu essen und zu singen. Sich darum zu kümmern, dass für alle genug Feuerholz vorhanden ist und dass alle ihren Platz in der Gruppe haben. Das sind neue und schöne Erfahrungen für uns.

Die Mitarbeiter sind das Fundament der ganzen Gruppe. Beantworten Fragen, kümmern sich um die Kinder aus ihren Zelten und meistern nebenbei das ganze Programm.

Gefreut haben wir uns über einen Überraschungsbesuch: Propst Dr. Crystall, selbst Pfadfinder, war am Montagabend da. Er hat aus seinem Pfadfinderleben erzählt, die vielen Fragen der Pfadis aus dem Stamm „Westwind“ beantwortet und unser schönes Dorf bewundert, dass wir aus unseren neuen Zelten gebaut haben.

Viele Grüße an alle Daheimgebliebenen, wir vermissen Euch. Schöne Grüße an alle Eltern: Euren Kindern geht es gut, sie sind nur etwas dreckig und ganz viele Grüße an Svenja und Finja: euch vermissen wir besonders. Vielen Dank für die Post!

Tanja Sievers am 07. Juli 2011


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05.07.2011, Entdeckerinnen sind Ästheten

Daniel Bläser, 06.07.2011 10:00
Mehr brauche ich zum heutigen Tag eigentlich nicht schreiben. Wer geglaubt hatte, dass sich die männlichen Teilnehmer am Vormittag beim Verzieren der Schmuckdosen für die 30 Sekunden-Variante entscheiden würden (kurz mit einem Edding die Holzkiste mit ein paar nach Strichen anmutenden Zeichen bemalen), sah sich getäuscht. Liebevoll und mit viel Fantasie entstanden die unterschiedlichsten Modelle.

Der Abend der Begegnung war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Die am Nachmittag hergestellten Nachtische waren einfach lecker. Die Kinder konnten in den einzelnen Dörfern Nachspeisen aus folgenden Ländern entdecken: Russland, Japan und China, Brasilien, USA und Kanada, Türkei, Australien und Neuseeland, Frankreich und Afrika. In kurzer Zeit schwanden die Vorräte dahin. Dem Küchenteam ein herzliches Dankeschön. Denn dieser Abend bedeutet viel zusätzlichen Aufwand und viel Geduld. Nun hoffen wir, dass alle aus der Küche ausgeliehenen Löffel, Schüssel und weiteren Geräte umgehend dorthin zurückkehren, damit wir auch morgen wieder bekocht werden.

Dass heute jeweils zu den ersten beiden Mahlzeiten Nieselregen einsetzte, sei am Rande erwähnt und erschütterte auch keine/n Pfadfinder/in, denn zum Dessert passt einfach nur Sonnenschein.


Bericht: Christian (Schobüll) Bilder: Daniel (Elmshorn)

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04.07.2011, Entdecker werden, entdecke deine Möglichkeiten

Daniel Bläser, 05.07.2011 17:30
Den Wind brauchen wir nicht mehr entdecken. Den kennen wir nun schon. Beim Verschönern unserer Dörfer und erstellen der ersten Lagerbauten war er unser ständiger Begleiter.


Während des großen Erkundungsspiel am Nachmittag flaute er dann (endlich) ab. Der Knivsberg ohne Wind – eine neue Entdeckung. Doch viel wichtiger: Die vielen tollen Spiele am Nachmittag an den unterschiedlichen Orten auf unserem Lagerplatz (ein Lob an alle Verantwortlichen). Die Spiele selbst waren eine Entdeckung und die einzelnen Gruppen entdeckten die Möglichkeiten, die in ihren Mitgliedern steckten. Denn zahlreiche Spiele funktionierten nur, wenn alle gemeinsam die Aufgabe lösten. Für die Kinder war es ein abwechslungsreicher Tag, der am Abend in den ersten Gottesdienst mündete. Der biblische Schatz im Acker wurde mit Hilfe eines anschaulichen Anspiels gehoben. Eine Perle bekamen alle mit auf den Weg. Morgen wird dann dafür eine Schatzkiste verziert. Dann können wieder neue Möglichkeiten entdeckt werden.


Bericht: Christian (Schobüll) Bilder: Daniel (Elmshorn)

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03.07.2011, Ankommen

Daniel Bläser, 04.07.2011 10:00
Ganz ungewohnt in diesem Jahr ist die kurze Anreise. Nur rund drei Stunden waren diejenigen mit der längste Anreise unterwegs; eine dreiviertel Stunde diejenigen mit der kürzesten.

Angekommen, den Knivsbergerklommen und im Dorf willkommen geheißen sind im Verlauf des Nachmittag alle. Die erste Überraschung war der Ausblick vom Essensplatz. Der freie Blick aufdie Gennerbucht lässt einen für einen Augenblick vergessen, wie gut das Essenwieder schmeckt.

Die zweite Überraschung: wie groß unsere Fahrtengemeinschaftin diesem Jahr ist. Gut 430 Pfadfinder/innen saßen bei der offiziellen Begrüßung zusammen. Auf dem großen Gelände verläuft die große Anzahl.

Nun gehen wir in die erste Nacht. Der Tag hat sich mitblauem Himmel und böigem Wind verabschiedet. Bericht: Christian (Schobüll) Bilder: Daniel (Elmshorn)
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Wir erwarten euch!

Daniel Bläser, 03.07.2011 11:00
Das Lager ist fertig aufgebaut, die Küche ist eingerichtet und mit Vorräten befüllt. Das Wetter wird passend zur Ankunft der Kinder auch wieder besser und wir blicken einem schönen Tag entgegen.

Heute wurden noch viele kleinere Dinge geschafft, die das Lagerleben noch schöner machen: Feuerstellen und Feuerholz herrichten, Lampenhalter aufstellen, Schilder malen, Zeltdörfer einrichten...

Wir freuen uns: Auf euch, auf einen Lagerplatz voller kleiner und großer Pfadfinder, auf viele Abenteuer und Erlebnisse, die man nie vergisst. Kurz: Auf ein schönes Sommerlager 2011 auf dem Knivsberg in Dänemark. Bericht & Bilder: Daniel Bläser (Elmshorn)
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Erste Lagerplatzeindrücke vom Vorkommando

Daniel Bläser, 03.07.2011 11:00
Liebe Eltern, Großeltern, Verwandte, Bekannte, Pfadfinder, Zuhausegebliebene und auch alle anderen, die diesen Fahrtenbericht verfolgen: Ein frischer Wind fegt einem um die Nase, wen man den Knivsberg erklimmt. Sehr wechselhaftes Wetter herrscht hier in Dänemark, knapp hinter der Grenze zu Schleswig-Holstein. Schon Donnerstagabend sind die ersten 70 Pfadfinder in VW-Bussen aus einigen Gemeinden angereist und bildeten das Voraustrupp. Seit Freitag sind wir nun mit 100 älteren Pfadfindern hier vor Ort und stellen fleißig Zelte auf, bauen Abwasserleitungen, stellen Lampenständer auf und bereiten den Platz für die Ankunft der Kinder vor. Trotz der Zeitweiligen Regenschauer lassen wir uns die ausgesprochen gute Laune nicht verderben und freuen uns schon auf einen Platz voller Kinder, die den Knivsberg und seine Umgebung entdecken werden. Die ersten Bilder zeigen die LKW, die trotz Verspätung sehr schnell entladen waren und einen noch fast leeren Platz, der von euch mit Leben gefüllt werden will. Bericht & Bilder: Daniel Bläser (Elmshorn)
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