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Baden Powell - Grosszerlang

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Grosszerlang, 24.06.2012 - 06.07.2012
Gemeinsames Sommerlager der Staemme Neumuenster/ Wittorf und Halstenbek

Letzter Abend...

Live vom Lager, 06.07.2012 16:30
Unser Lager nähert sich dem Ende. Vormittags bereiten wir in Kleingruppen den bunten Abend vor. Am Nachmittag bauen wir bei strahlendem Sonnenschein das Schwarzmaterial ab. Bis zum Abendessen gibt es noch eine Stunde Zeit: Juhu, baaaden!
Am Abend findet vor unserem Fahnenmast der Abschiedsabend statt. Auszüge daraus:
LIED:
SoLa, erst sind wir Bus gefahren. SoLa, die Fahrt ging durch den Wald. SoLa, dann sind wir angekommen, Zelte standen schon.
Kinder, davon gabs hier viele, Kinder, wir hatten sehr viel Spass. Kinder es gab ein Lagerbuch und manche wurden nass.
Wandern, mit Kanus und mit Füßen. Wandern, der Rucksack war so schwer. Wandern, die ganz gemeinen Mücken pieksten uns so sehr.
Freizeit, wir gingen gerne Baden. Freizeit, wir haben auch gechillt. Freizeit, wir gingen oft zum Kiosk und kauften uns Eis.
Tierpark, mit vielen Streicheltieren. Tierpark, der Spielplatz war so gut. Tierkpark, Waschbären Wölfe Pfauen und zum Schluss ein Eis.
(nach der Melodie von "Danke")
GEDICHT:
Baden-Powell war Maxi, 
Das wussten wir schon immer,
Doch dann wurde es nur noch schlimmer,
Denn der Jacky kam dazu,
Schwarz und weiss wie eine Kuh.
Auch Karen war dabei,
Mit viel Gemecker und Geschrei,
Denn ihre Tochter Lucy, gespielt von Inga,
Sie war echt der Bringer.
Doch sie hatte keinen Spaß,
Weil sie nur zu Hause saß.
Mit den Pfadis durfte sie nicht los,
Deshalb war die Trauer riesengroß.
Selbst Björn hat mitgemacht
Als kluger Schriftsteller,
Wer haette das gedacht.
Das Dschungelbuch war eins seiner Werke,
Denn das schreiben ist seine Stärke.
Allgemein gab es viele Aktionen,
Da bedarf es eine Menge Motivaton.
Wir waren auf den Haijks auf schwierigen Wegen
Und beim Baden auf den Stegen.
Nicht nur Wege gab es zu bestreiten
Denn die Kanufahrer mussten Wellen reiten.
Vierzehn Tage eines Lagers waren zwar schön und toll
Aber das Nach- Hause- Kommen ist auch wundervoll.
Baden Powell, wir danken dir fuer die schöne Zeit,
Doch jetzt sind wir zum Aufbruch bereit.
Wir werden dich ganz doll vermissen
Und weinen in unsere Kissen.
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Duftmix: Ziege und Schweiß

Live vom Lager, 05.07.2012 08:30
BP geniesst die Gemeinschaft auf dem Sommerlager. Wir haben einen wunderschönen Sommertag. Heute dürfen die Großen in den Tierpark. Und auf dem Platz räumen die Jüngern ihre Klamotten auf (nach dem Haik mehr als nötig). Hanna verschläft den Vormittag, Judith und Lisa lassen sich Michel vorlesen. Jannik, Bennet und ein paar andere machen Rennen mit dem Bollerwagen. Das Pfadibuch wird von Mandy und Co. weiter gestaltet.
Am Nachmittag gibt es für die Jüngeren AGs und Baden.
Der Abend ist laut und stinkig, schwitzig und hitzig: Wir spielen Scoutball. Ein riesiger Spaß für alle!
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Haijks

Live vom Lager, 04.07.2012 18:13
Ich fand den großen Berg gut. (Josi)
Die Wanderung und das Eis essen war sehr schön. (Judith)
Das Essen war lecker, nur die Mücken haben genervt. (Lisa)
Entspannte, witzige Tour. (Maxi)
Der Rückweg war so kurz, das fand ich cool. Und der Einkauf war gut! (Bennet)
Das Kanufahren war toll, doch Hunger hatten wir alle doll. (Jan-Hendrik)
Der Haik war toll, wir hatten unser Kanu fast bis oben hin voll mit Gepäck. Auf den Rückweg war es halbvoll mit Wasser. (Dominik)
Der Haik war toll, doch wir wurden von vielen Mücken gestochen. (Hauke)
Wenn man die Mücken weglässt war es ein megageiler Haik. (Jacky)
Dass spannenste war die Tümpelfahrt. Es war sehr informativ. Viele Insekten wie Libellen, Wasserläufer, Spinnen. Eine tolle Erfahrung war auch, als wir durch einen Fluss waten mussten. Das war total glibberig. (Marvin)
Gedicht einer Haik Gruppe
Tag 1
Wir packten unsere Sachen wie immer ganz gelassen.
Dann gingen wir los die Freude war ganz groß.
Wir gingen durch Wälder und über Wegen, unserem Ziel entgegen.
Auf den Weg begegneten wir vielen Tieren, aber leider keinen Stieren.
Wir sahen Ziegen, Nattern, einen Specht, und alle waren echt.
In Rheinsberg gingen wir ganz schnell zu einem 4 Sterne Hotel.
Sie schickten uns nicht fort, denn übernachten durften wir dort.
Tag 2
Nach einer erholsamen Nacht, gingen wir los um Acht.
Wir gingen in die Stadt, wo jeder Laden offen hat.
Wir kauften Melone und Getränke, weil uns schon die Zunge zum Halse raus hängte.
Wie gingen geschwind zum Ausgangspunkt, dabei wurden die Füße ganz wund.
In einer Hütte schliefen wir, und tranken dabei Malzbier.
Tag 3
Am Morgen baden war zu schön, um zum Lager zurück zugehn.
So trafen wir am Nachmittage auf andere Gruppen beim Badegelage.
Wir schrieben nun dieses Gedicht, denn es war ja unsere Pflicht.
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Haijk

Live vom Lager, 01.07.2012 09:00
Baden Powell (BP) tritt in die Runde und laedt Lucy und die vier Pfadfinder zu einem Haijk ein. Alle Pfadis helfen beim Packen der Sachen. Schließlich lädt BP zu einem letzten gemeinsamen Abendessen ein. Gesättigt und gestärkt wandern die vier Pfadfinder und Lucy los und stellen sich der ersten Herausforderung: dem Bau einer Unterkunft. Ein Pfadi legt sich daraufhin mit dem Hammer an und es entsteht ein wilder Wettkampf. 
Am nächsten Morgen geht es erholt weiter. Sie treffen auf einen Bauernhof und scheuchen die funky chicken auf. Das lange Wandern fordert schliesslich seinen Tribut und Ponys werden gesattelt, doch auch diese sind bald erschöpft und es geht in Kanus weiter - ein feuchter Spaß.
Am Ende kommen aber alle wieder gesund und glücklich wieder auf dem Lagerplatz an und BP schliesst den Haijk mit einer Abendrunde mit Blasmusik ab. 
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Badewetter

Live vom Lager, 30.06.2012 07:30
Heute Morgen gibt es bei strahlendem Sonnenschein AGs. Lucy möchte auch gern mitmachen. Nachdem BP mit ihrer Mutter gesprochen hat und die AGs als "Bildung durch eigene Erfahrungen machen" erklärt hat, darf Lucy mitmachen. Sie soll sich nur nicht dreckig machen.
Es ist so warm, wir schieben einen Nachmittag am See ein. Baden, Frispee spielen, Singen, Schlafen und Matschburgen bauen.
Am Abend machen die aelteren Pfadfinder ein Geländespiel (BP will ihnen von seinen Erfahrungen im Dschungel von Afrika berichten) und die Jüngeren machen eine Lagerfeuerrunde mit Singspielen und Stockbrot.

Ganz entspannt in den Sommer, abends zum ersten Jamboree nach Amerika

Live vom Lager, 29.06.2012 08:07
Ganz entspannt in den Sommer, abends zum ersten Jamboree nach Amerika
Die jüngeren Pfadfinder und einige Gruppenleiter machen sich nach dem Frühstueck für einen Ausflug bereit. Es geht in einen Tierpark mit einheimischen Tieren. Wunderbar, besonders die Ziegen im Streichelzoo begeistern die Kinder. Oder sind es eher die Kinder, die die Ziegen begeistern? Für die im Lager gebliebenen älteren Kinder gibt es AGs: Kanu fahren, Marmelade einkochen, das Pfadfinderbuch weiter gestalten. 
Nachmittags gehts bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein endlich in den See. Feedback von allen daheim- gebliebenen ist: Voll entspannt. Der Nachmittag endet mit eim Theaterstück: BP erzaehlt von der Ausbreitung der Pfadfinderbewegung. Pempreh, ein afrikanischer Stammeshaeuptling, mit dem BP befreundet ist, kommt mit zwei jungen afrikanischen Pfadfindern zu Besuch. Sie sind begeistert von der Pfadfinderei. Gemeinsam entwickeln sie einen Ruf für die Pfadfinder, der natuerlich gleich mit allen anwesenden Pfadis einstudiert wird.
BP hat eine Idee. Warum nicht mal Pfadfinder aus verschiedenen Laendern einladen und ein gemeinames Lager erleben? Gesagt, getan. Abends fahren wir in ein Jamboree nach Amerika.
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Dem Nächsten helfen

Live vom Lager, 28.06.2012 13:30
Der Tag beginnt mit einem Anspiel einer Pfadfinderfassung vom barmherzigen Samariter. Am Vormittag gibt es ein Geländespiel: Maxi hat sich beim Feuerholz machen verletzt und muss versorgt werde. Hilfe konkret üben. Nachmittags geht es ein Stück in den Wald hinein. Dieses Mal muss auf andere Weise geholfen werden. BPs bester Freund ist geklaut worden. Um das Lösegeld zusammen zu bekommen, helfen alle Kinder mit. Alte Soldatenfreunde von BP müssen gefunden werden, Gaukler müssen gesucht und Räuber umgangen werden.
Abends gibt es am Lagerfeuer eine Teamaufgabe: alle Kinder müssen zusammen einen Knoten in einem Seil lösen. Der Clou: alle halten das Seil fest, der Knoten befindet sich in der Mitte. Kein Kind darf das Seil loslassen. Am Ende des Abends kommen wir wieder "Zuhause" an. Für alle, BP seine Freunde, Frau und die Kinder war das Lager auf Brownsea - Island eine tolle Erfahrung. Lucy erfährt von den Abenteuern der Kinder und ist traurig, weil ihre Mutter sie nicht mitachen lässt.
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Willkommen auf Brownsea Island

Live vom Lager, 27.06.2012 00:11
Vormittags gibt es AGs: Kanu fahren, das Pfadfinderbuch gestalten (zentrale Lager - AG, jedes Kind gestaltet im Laufe des Lagers den Holzeinband mit Brennpeter und Farbe), Kopfbedeckungen herstellen und Messerschein machen. Schlammwege? Grauer Himmel? Voll egal! Nachmittags lädt BP die Kinder zu einem Zeltlager ein. Erst nur die Jungs, doch die Frauen und Mädchen setzen sich durch und dürfen dann auch mit nach Brownsea Island. Alle machen sich zusammen auf den Weg. Die Gruppe kann nur gemeinsam ankommen, es darf keiner verloren gehen. Unterwegs werden viele Abenteuer bestanden und Hürden überwunden. Viele Handycaps muss jede Kleingruppe durch alle Stationen hindurch (er)tragen. Doch am späten Nachmittag kann BP uns erfolgreich auf Brownsea-Iland empfangen.
Abends wird es gemütlich. Alle Kinder kochen sich in ihren Kothen und Jurten das Essen selbt. Und es gibt wieder Zettel fuer ihre Pfadfinderbücher. Eine Vorlesegeschichte von einer kleinen Schraube und ein leckeres Pfannkuchenrezept. Den Tagesabschluss machen wir auch in den Kleingruppen. Bei der einen Gruppe wird es laut wild, Werwölfe treiben ihr Unwesen. Die nächste Kothe singt viel, bei den grossen Mädchen wird geschnackt.
Und auch schön: Es hat seit heute Mittg um 13h keinen Tropfen mehr geregnet :-)
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Bischen Sinnflut, BP und gutes Essen

Live vom Lager, 25.06.2012 23:35
Gestern startete unser Sommerlager in Großzerlang. 60 Pfadfinder aus Halstenbek und Neumünster Wittorf. Das Vorkommando baute die Zelte bei Wind und Sonnenschein auf. Puenktlich zur Ankunft der Kinder regnete es in Strömen. Mit guter Laune wurden die Zelte bezogen und mit sehr gutem Appetit Berge von Würstchengulasch und Nudeln verdrückt. Abends lernten wir Baden Powell kennen; lernten mit Pempreh einen Kriegsschrei und der feine Mr. Reynolds zeigte uns ein Laufspiel. Pünktlich zum Tagesabschluss kam die Sonne raus. Wir beendeten den Tag mit einer Andacht am See: Das Wasser, wunderschönes Licht, bedächtige Stimmung. Schön!
Heute vormittag ging es mit Baden Powell (BP) weiter. Er fand unseren Lagerlatz zu unordentlich und hatte Angst um unsere Gesundheit. Ein Geländeerkundungsspiel musste her, um allen Kindern den Platz zu zeigen. Jedes Kind bekam ein Buch von BP geschenkt, in welches sie das Lager ueber Aktionszettel, Infomaterial etc. sammeln. Nachmittags verschönerten wir unseren Lagerplatz: Fahnenmast, Tisch, Mülleimer, Werwolfspiele wurden hergestellt. BP war zufrieden. "Hinterlasse den Ort besser, als du ihn vorgefunden hast," Sagte er zufrieden über die schönen Aktionen, als es zum Abendbrot ging. An diesem Abend stellte BP uns einen besonderen Freund vor: Kipling, den begnadeten Schriftsteller, der unter anderem das Dschungelbuch und Kim geschrieben hat. Kipling erzählte von Mogli und BP sang mit uns Lieder und buk mit und Knüppelkuchen ueber dem Feuer. Ein genussvoller Abend für Gaumen und Geist.
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