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Sommerlager Sage 2013

Sage, 14.01.2014 - 13.01.2014
Gemeinsames Sommerlager der Stämme Boostedt, Halstenbek, Pinneberg und Wittorf

Olympiade und Stammesabend

Bjoern Didwischus , 04.07.2013 20:30
Mittwoch, 03.07.2013
Als Aktion des Tages gab es die Lagerolympiade. An 10 Stationen trafen 2 Mannschaften aufeinander, um gegeneinander anzutreten. So mussten sie um die Wette eine Brücke bauen oder Nägel in einen Baumstamm schlagen. Oder statt wie beim Ringen üblich den Gegner mit den Schultern auf den Boden zu zwingen, mussten die Pfadfinder ihren Gegner aus einem begrenzten Ring herausdrücken. An einer Station stapelten sie Wasserkisten so hoch wie möglich. Die Anzahl der Kisten wurde bewertet. Die Pfadfinder hatten offensichtlichen Spass beim Kräftemessen.
Den Abend verbrachte jeder Stamm für sich. Der eine sang und machte Spiele und bei einem anderen gab es Stockbrot.
Donnerstag, 04.07.2013
Der vorletzte Tag auf dem Sommerlager ist angebrochen. Die einen freuen sich schon, Morgen wieder zu Hause bei den Eltern und ihrer gewohnten Umgebung zu sein. Die Anderen haben gerade Freundschaften geschlossen und bedauern das Ende des Lagers. Aufgrund des Ende des Lagers werden heute Nachmittag die ersten Zelte abgebaut. Die Pfadfinder rücken heute Nacht enger zusammen, denn sie bekommen Übernachtungsbesuch von den Pfadfindern, deren Zelte abgebaut werden. Der gesamte Pfadfinderstamm der JOG, Neumünster schläft in der großen Scheune. Hoffentlich kommen sie zur Ruhe und können schlafen.
Am Vormittag trafen sich kleine und größere Pfadfinder, um ein Lied, kleine Theaterstücke, Sketche oder andere Aktionen einzuüben. Insgesamt kamen 11 Einzelvorführungen zusammen. Wir dürfen gespannt sein, was wir zu hören und sehen bekommen.
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Stammestag und Stadtgeländespiel

Bjoern Didwischus , 02.07.2013 23:00
Montag, 01.07.2013
Alle Pfadfinder trafen sich seperat in ihren Pfadfinderstämmen. Die Pfadfinder der JOG, Neumünster verbrachten ihren Tag im Wildpark Ostrittum. Die anderen Stämme machten verschiedene Aktionen auf dem Lagerplatz. Selbst das Abendessen bereitete jeder Stamm für sich allein zu. So gab es bei den einen Hamburger, bei anderen Nudelsalat mit Fleisch und vegetarisch, wiederum bei anderen gab es Hotdogs und die Nächsten genossen als Nachtisch Erdbeeren mit Schokoladenüberzug. Die Vielfalt kennt keine Grenzen.
Der Stamm erlebt sich als eine Gruppe, die gemeinsam etwas spielerisch erlebt. Die Begabung des Einzelnen werden offensichtlicher gesehen als in der großen Gruppe. Die Stammes- und Gruppenleiter können gezielter auf die Wünsche und Bedürfnisse der teilnehmenden Pfadfinder eingehen. Der Gruppenzusammenhalt wird gestärkt.
Dienstag, 02.07.2013
Heute ging es auf große Fahrt. Nach der 2 km langen Wanderung von unserem Lagerplatz in der Sager Schweiz zum Bahnhof nach Großenkneten fuhren wir mit dem Zug nach Oldenburg. Die Grünhemden nahmen erst den Zug ein und prägten ca. 1 Stunde später die Innenstadt von Oldenburg. In vielen kleinen Grüppchen mit einem Stadtplan, auf dem Stationen eingezeichnet waren, bewaffnet, durchliefen sie die Stadt. An jeder Station erfüllten sie Aufgaben, z.B. zu viert auf einem ausgebereiteten Papiertaschentuch 5 Sekunden stehen oder die Titel der 66 Bücher der Bibel sagen u.v.m. Wenn sie eine Aufgabe erfüllt hatten, bekamen sie Karten, die sie gegen andere höherwertigere Karten eintauschen konnten. Durch das Aufsuchen der Stationen an unterschiedlichen Plätzen lernten die Pfadfinder ein wenig die Innenstadt Oldenburgs, u.a. den Schlosspark kennen. Am Abend beim Lagerfeuer wurden die Gewinner des "Stadtgelaendespiels" bekannt gegeben. Mit dem Lied 'Gute Nacht Kameraden' und dem Vaterunser wurde der Tag beendet.
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Haijks und bunter Abend

Bjoern Didwischus , 30.06.2013 17:30
Donnerstag, 27.06.2013 und Freitag, 28.06.2013
Alle Pfadfinder haben sich am Mittwoch für einen Haik (Wanderung mit einer oder zwei Übernachtungen außerhalb des Lagerplatzes) entschieden. Wanderungen über Land- und Wasserwege wurden angeboten. In kleinen Gruppen mit leichtem Gepäck, Isomatte und Schlafsack ging es am frühen Nachmittag los.
Haiksplitter:
Der Kanuhaik erlebte Wasser von oben und unten. Um so erholsame empfanden die Pfadfinder den warmen Kamin in der Hütte des VCP-Stammes Oldenburg, in der sie zu Gast waren.
Eine Mädchenhaikgruppe aus Pinneberg wanderte nach Wildeshausen und füllte beim Shoppen nicht nur die Süssigkeitenvorräte, sondern auch ihre Schminkutensilien, auf.
Eine Gruppe übernachtete in einer Garage. Auf der anderen Straßenseite sahen sie einen Marder. Sie dachten, sie würden jede Minute Besuch von ihm bekommen, so dass keiner an der Außenseite schlafen wollte. Der dann schließlich außen schlief, verfolgte die flinken Schritte des Marders mit seinen Augen, der die kleine Pfadfindergruppe doch nicht so interessant fand und die Straße weiter lief.
Auf einem Edekaparkplatz, wo wir für eine kurze Rast über zwei Parkstreifen verteilt unser Lager aufgeschlagen hatten, trafen wir auf einen Mann gehobenen Alters. Dieser war selbst vor dreißig Jahren Pfadfinder und teilte uns mit einem Strahlen in den Augen seine Begeisterung für unser Tun mit. Während wir uns mit dem besagten Mann unterhielten, sagte uns einer der Jungen, dass er im Edeka eine Toilette aufsuchen möchte. Jenes Kind fand dort aber keine und begab sich zurück zur Gruppe. Nach zwei Minuten sprang er jedoch panisch auf und schrie lautstark, dass er nun wirklich nicht mehr ansichhalten könne. Wie vom Blitz getroffen, hechtete er in einer überwältigenden Geschwindigkeit über einen drei Meter hohen Zaun, der den Parkplatz von einem kleinen Waldstück in dem Wohngebiet, in dem wir uns befanden, abgrenzte. Zeitgleich schrie er nach Klopapier, was wir ihm nur noch hinterher werfen konnten und da verschwand er auch schon hinter einem Baum. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er sichtlich erleichtert zurück und hatte plötzlich Schwierigkeiten den Zaun, den er zuvor mit Leichtigkeit erklommen hatte, zu überwinden. Dies alles geschah natürlich vor den Augen des ehemaligen Pfadfinders, der uns dann nichts desto trotz einen heißen Tipp für einen Schlafplatz gab, der sich als wahrer Glückstreffer herausstellte.
Eine weitere Gruppe wurde mit Regenschutz-Capes beschenkt und war auf ihrem weiteren Weg am nächsten Tag zu den Ahlhorner Fischteichen vor gelegentlichem Regen geschützt. Von dem Jugendheim auf der Insel in den Fischteichen bekam jeder Pfadinder einen Schokoladenpudding als Nachtisch geschenkt.
Begeistert waren die Pfadfinder von den schönen, gut erhaltenen, alten Fachwerkhäusern und den Hünengräbern. Besonders belustigend fanden sie den Streichelzoo mit den anhänglichen Ziegen (Schnürsenkel scheinen eine Delikatesse zu sein).
Die Haiks während des Lagers sind immer etwas besonders, u.a. besteht die Möglichkeit andere Leute kennenzulernen, mit denen man sonst nicht viel zu tun hat und die Pfadfinder nutzen die Gelegenheit, die Gegend zu erkunden. Da die Pfadfinder in Kleingruppen unterwegs sind, wachsen sie als Gruppe zusammen und erfahren Vertrauen in andere und lernen auch sich selbst mehr zuzutrauen.
Samstag, 29.06.2013
Alle Pfadfinder waren wieder wohlbehalten auf dem Lagerplatz angekommen. Die Hälfte der Sommerlagerzeit ist vorüber, deshalb fand am Abend das Bergfest statt. Ein Theaterstück, dessen Szenen die Zuschauer-Pfadfinder (bis auf die Erste) bestimmten, wurde aufgeführt. Begriffe, die pantomimisch dargestellt wurden, musste das Publikum erraten. Besonders eindrucksvoll war die Pantomime zu dem Begriff 'Verstopfung'. Jüngere Pfadfinder dachten sich ein Theaterstück über das Lagerleben in mehreren Szenen aus. Es gab ein Spiel 'Schlag den Pfadi' in Anlehnung an das Spiel 'Schlag den Raab' und die lustige Mitmachaktion 'Funnky chicken' lockerte das Programm auf. Mit Luthers Abendsegen beschlossen wir den Abend.
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Franz will kein Ritter werden. Was dann???

Bjoern Didwischus , 26.06.2013 18:00
Dienstagabend, 25.6.2013
Stammesabend! Jeder Pfadfinderstamm traf sich gegen 20:00 Uhr um 'sein' Feuer, sangen, spielten und aßen geröstete Marshmallows.
Mittwoch, 26.6.2013
Der Vater von Franz von Assisi ist Tuchhändler. Den ganzen Tag tauchen wir ab in die Welt des Handes. Am Vormittag bekommen alle Kleingruppen Zeit, ihre Dorfer und Rollen vorzubereiten. Kirchen werden gebaut und Äcker bebaut, der Brunnen in der Dorfmitte entsteht, die Gaukler erproben witzige oder specktakuläre Tricks und Theaterstücke. Die Bäcker sollen eigentlich Brot backen, erweitern jedoch ihr Sortiment eigenmächtig um selbst hergestellten Brennesseltee - to go natürlich. Am Nachmittag kann dann gehandelt werden, die Äcker werden abgeerntet, die Bauern versuchen die Königin zu bestechen, in dem sie ihr einen Blumenstrauß schenken. Naturlich könnte man das Spiel für sich entscheiden, wenn man den Schatz hätte... Nur bekommt man die Schatzkartenabschnitte nur im Austausch für Ware von den Steuereintreibern. Und wenn diese dann eben gerade zum Brennesseltee auch noch einen Keks wollen, geht das rennen und suchen los!
Super Stimmung, Eis am Kiosk, in den Pausen Musik machen, Schnitzen, in der Sonne sitzen. Sommerlager deluxe!
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Zwei weitere Tage voller Aktionen

Bjoern Didwischus , 25.06.2013 22:30
Montag, 24.06.2013
Montagabend war Abend der Begegnung. Jeder Stamm machte zu diesem Anlass einen Nachtisch. Es gab selbstgemachten Apfelmus, Obstsalat, Marshmallows mit Butter- und Schokokeksen und Banane in Schokoladenmantel. Die Nachtische kamen bei den Pfadfindern gut an. Im Anschluss wurde eine Szene aus dem Leben von Franz v. Assisi vom Theaterteam in der Waldkirche vorgeführt. Zuvor baute ein Team eine kleine Bühne und eine Kulisse auf.
Mit einer Kurzandacht beendeten wir den Abend. Aber der Tag war für manche noch nicht zu Ende, denn Nachtwache stand für sie an. Schließlich besteht immer die Gefahr eines Überfalls und wir wollen unseren Stammeswimpel behalten. Alle anderen Pfadfinder begaben sich in die Zelte, langsam kehrte Ruhe auf dem Platz ein. Nur aus der Scheune klangen Gesänge und Gitarrenklänge über den Platz.
Dienstag, 25.06.2013
Wir sind den dritten Tag auf dem Lagerplatz. Es gibt trockene Phasen und zwischendurch nieselt es immer wieder. Natürlich kommt das Nass von oben immer zur Unzeit, wenn wir gerade essen oder AG's, z. B. Baticen, Ritterhelme, Steckenpferde oder Fackeln basteln, wozu wir Kerzenwachs über offenen Feuer erwärmen und wozu wir Regen überhaupt nicht gebrauchen können. Aber wir Pfadfinder sind erstens nicht aus Zucker und zweitens haben wir immer die Gelegenheit ins Zelt, in den warmen Schlafsack zu flüchten.
Heute Nachmittag konnten wir Pfadfinder in kooprativen Spielen zeigen, wie wir als Team unser Ziel erreichen. So mussten wir durch ein Spinnennetz 'krabbeln', dabei durften wir aber nicht das Netz, das aus Seilen gespannt ist, berühren. Wie geht das? Zuerst steckt ein Pfadfinder seine Arme und seine Beine durch das Netz, auf der anderen Seite steht ein anderer Pfadfinder und hält ihn an den Schultern fest, auf der Startseite hebt ein Pfadfinder die Beine des Pfadfinders, der gerade durch das Spinnennetz 'krabbelt', nach oben, um ihn vorsichtig ohne das Netz zu berühren, durch das Netz zu heben. Pfadfinder aus verschiedenen Stämmen sind eine Gruppe, die einander vertraut und gemeinsam eine Aufgabe meistert.
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Ein schöner Abend

Bjoern Didwischus , 24.06.2013 23:33
Ein schöner Abend...
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2 mal Sintflut und viel Sonne

Bjoern Didwischus , 24.06.2013 18:00
Nun sind wir schon einen Tag unterwegs. Kaum zu glauben, die Stunden laufen davon.
Wir kamen im Lager an und wurden erst einmal tüchtig nass. Kaum waren die Koffer in den Zelten schüttete es wie aus Eimern.Glücklicherweise hatte das Vorkommando alle Zelte schon aufgebaut, so dass wir in unsere Zelte flüchten konnten. Bis zum Abendessen nutzte jeder Pfadfinderstamm für sich die Gelegenheit, zu spielen, zu singen, Messerprüfung abzunehmen oder ein Lagertagebuch zu basteln.
Am Abend blieb es trocken. Zum Abendessen konnten wir zwischen Suppe und Nudeln mit Würstchensoße wählen. Es gab reichlich zu essen, jeder wurde satt. Gegen 20:00 Uhr trafen wir uns im großen Kreis, d. h. alle Pfadfinderstämme kamen zusammen. Manche kennen sich von früheren Sommerlagern, manche begegnen sich zum ersten Mal und manche sind zum ersten Mal auf einem Sommerlager. Deshalb waren Kennlenspiele angesagt. In zwei Kreisen, einem inneren und einem äußeren Kreis standen sich jeweils zwei Pfadfinder gegenüber und sagten, u.a. wer sie sind, woher sie kommen und was ihr schönstes Pfadfindererlebnis bisher war.
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