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Sommerlager 2015: Harrislee & Sterup

Blidingsholm, Schweden, 19.07.2015 - 29.07.2015

Dienstag, 28.07.2015

Alexander Fick , 29.07.2015 11:30
Dienstag, 28.07.2015

Der letzte richtige Tag auf dem Sommerlager hier in Blidingsholm beginnt mit strömenden Regen. Ein Glück für alle Langschläfer, denn es wird eine Stunde später geweckt, als es wieder trocken ist – was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, ist, dass es fast den ganzen Tag regnerisch weiter geht. Viele hatten bei dem Regen gehofft, dass es Frühstück ans Zelt gibt. Viele haben schon gehofft, dass es zumindest einmal dieses Jahr geschehen wird. Doch wie der Zufall es will, hört es wieder auf zu regnen und es müssen doch alle aufstehen und sich ihr Frühstück selbst holen.
Damit auch alle wach werden, kommt heute jemand mit einem Dudelsack aus einem der anderen REGP-Stämme, die hier ebenfalls auf dem Platz sind und weckt mit mehr oder weniger beliebten Klängen unser Dorf.
Da es kurz darauf schon wieder regnet, verschieben wir den Gottesdienst auf den Nachmittag und machen stattdessen die individuellen Vorbereitungen auf den bunten Abend, der heute nach dem Abendessen sein wird.
So vergeht der Vormittag, sodass alle trocken bleiben und das schlechte Wetter nicht zu sehr stört. Nach dem Mittagessen kann dann endlich der Gottesdienst stattfinden. Er wird nur sicherheitshalber im Zelt gefeiert, damit uns der Regen nichts anhaben kann. Doch darüber hätten wir uns keine Gedanken machen müssen. Während des ganzen Gottesdienstes, den wir im Zelt verbringen, scheint die Sonne. Der Regen fängt erst kurz danach wieder an, als wir gerade Gruppenfotos mit den Schauspielern machen. Für diese Fotos hat das Kreativteam einen Bilderrahmen gebastelt, in denen sich nun alle Kinder und Mitarbeiter zeltweise reinstellen. Die Schauspieler, die uns während des ganzen Lagers begleitet haben, dienen auch als Rahmen, sodass jedes Zelt einmal mit allen Schauspielern fotografiert wird.
Anschließend können sich alle weiter auf den bunten Abend vorbereiten und ihre Darstellungen weiter proben.
Am Abend ist es dann endlich soweit. Alle können ihre Darbietungen zum Besten geben. Es gibt Tanz- und Turnvorstellungen, Talkshows, Wetten, dass… Moderationen, Situationen aus dem Lageralltag, die künstlerisch dargestellt werden, ein Pfadfinderquiz mit unseren ältesten Pfadfindern, sowie viele weitere kreative und lustige Darbietungen.
Zwischendurch singen wir gemeinsam einige Lieder und genießen unseren letzten Abend hier in Blidingsholm.
Zum Schluss wird noch eine kurze Andacht gehalten. In den Tagen zuvor haben wir alle auf einem Baumstamm unterschrieben, der jetzt dem Feuer übergeben wird. Wozu das gut ist, wird uns anschließend in einer kurzen Andacht erzählt. Das Verbrennen eines Baumstammes mit allen Teilnehmernamen ist ein kanadischer Brauch. Wenn die Asche verbrannt ist, bekommt jeder in einer Filmdose etwas mit nach Hause. Zuvor wird aber Asche, die schon jemand mal bekommen hat, unter die vorhandene Asche gemischt. So hat jeder eine Erinnerung an sein eigenes Sommerlager und noch Erinnerungen von vielen anderen Sommerlagern in seiner Dose. Auf diese Weise sind die Pfadfinder auf der ganzen Welt miteinander verbunden, da immer mehr Asche vermischt wird und neue hinzukommt. Mit der Zeit hat man also einen riesigen Erinnerungsschatz, obwohl sowohl Dose als auch Inhalt auf den ersten Blick eher unscheinbar sind.
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Montag, 27.07.2015

Alexander Fick , 29.07.2015 11:30
Montag, 27.07.2015

Heute regnet es wieder. Deshalb machen wir am Vormittag AGs, damit sich alle in Zelten aufhalten können.
Am Nachmittag findet das nächste Anspiel statt. Die Gruppe, die Mogli am Samstag gerettet hat, trägt ihn stolz auf den Platz, damit er zurück zu Balu und Baghira kann. Baghira und Mogli streiten miteinander – Mogli möchte immer noch nicht in den Dschungel. Unter keinen Umständen. Kurz darauf kommt Balu dazu. Er begrüßt Mogli freundschaftlich, verfällt dann aber schnell in eine hitzige Diskussion mit Baghira. Sie streiten sich darüber, dass Balu nicht ausreichend auf Mogli aufpasst und die Entführung der Affen hätte verhindern können. Mogli selbst nutzt die Gunst der Stunde. Während sich seine beiden Aufpasser und Wegbegleiter Vorwürfe machen und sich gegenseitig die Schuld zuschieben, läuft Mogli schnell davon und versteckt sich im Dschungel. Erst als Mogli schon eine ganze Weile weg ist, bemerken Balu und Baghira, dass Mogli schon wieder verschwunden ist.
Erneut machen sie sich Vorwürfe, bitten noch kurz alle Kinder um Hilfe und machen sich dann selbst schnell auf die Suche.
Jetzt ist es auch an den Kindern, sich auf den Weg in den Wald zu machen und das Geländespiel zu bewältigen. Wie bereits angedeutet, soll heute Mogli gefunden werden. Alle werden in insgesamt neun Gruppen eingeteilt und müssen zunächst ganz viele Holzperlen suchen. Anschließend können die Holzperlen an den Stationen abgegeben werden. Je nach Schwierigkeitsgrad der Station variiert der Preis zwischen 5 und 30 Holzperlen, die bezahlt werden müssen. Ist die Aufgabe geschafft, bekommt die Gruppe ein Zitat aus dem Dschungelbuch. Schafft sie die Aufgabe jedoch nicht, müssen sie die Holzperlen noch einmal sammeln und einen neuen Versuch starten. Haben die Gruppen es tatsächlich geschafft alle sechs Zitate zu bekommen, gehen sie zurück zu den Spielleitern und bekommen ein Rätsel. Jetzt muss nur noch das Rätsel gelöst werden, um Mogli zu finden.
Schließlich ist es geschafft. Nach knapp drei Stunden harter Arbeit wird Mogli endlich gefunden und so vor Shir Khan, dem gefährlichen Tiger gerettet.
Im Anschluss an das Abendessen treten erneut die Schauspieler auf und Mogli wird nun auch im Anspiel gerettet und Shir Khan endgültig mit dem Feuer vertrieben. Balu und Baghira sind sehr erleichtert, als sie ihren Schützling wohlbehalten in die Arme schließen können und sich mit ihm unter einem Baum zur Ruhe legen können.
Nachdem sich nun niemand mehr um Mogli sorgen muss, singen wir am Lagerfeuer ein paar Lieder, spielen das Solu-Krieger-Spiel und machen ein Palawer, bei dem jeder sagen kann, was ihm gut und weniger gut gefallen hat, sowie was er sich für die nächsten Sommerlager wünscht.
So geht ein weiterer ereignisreicher Tag hier in Blidingsholm zu Ende.

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Sonntag, 26.07.2015

Alexander Fick , 29.07.2015 11:30
Sonntag, 26.07.2015

Endlich heißt es ausschlafen. Schon das ganze Sommerlager freuen sich sowohl Mitarbeiter als auch Kinder auf diesen Tag. Inzwischen haben alle mehr oder weniger große Schlafdefizite, die endlich wieder nachgeholt werden müssen. Anschließend räumen alle nochmal ihre Zelte auf, denn es regnet schon wieder und alles, was in den Taschen ist kann nicht nass werden.
Heute gibt es bis um 10:00 Frühstück für alle. Doch auch die ein oder andere Schlafmütze, die das Frühstück vielleicht um ein paar Minuten verschläft, hat Glück und bekommt trotzdem noch ein Brötchen – mit etwas Pech ist dieses dann nur leider trocken.
Doch auch die aller größten Schlafmützen, die das Frühstück bei weitem verschlafen, stören sich nicht daran, dass das Frühstück schließlich abgebaut wird. Sie werden pünktlich zum Mittagessen wach oder geweckt und können so trotzdem gleich frühstücken bzw. mittagessen. So vergeht der Vormittag wie im Flug, bis am Nachmittag die Sportturniere beginnen. Normalerweise ein eingefahrenes Ereignis, doch dieses Mal können wir die Wettkämpfe gemeinsam mit und gegen die anderen REGP-Stämme austragen, die ebenfalls auf dem Platz hier in Blidingsholm sind.
So werden Wettkämpfe in drei Altersklassen, in Fußball und Scoutball ausgeführt. Die Altersgruppen sind von 8-13 von 13-16 und alle, die älter sind.
Während die Wettkämpfe, bei den Kleineren alle noch sehr friedlich sind, werden sie – je älter die Mitspieler werden – immer rabiater und verbitterter.
Besonders deutlich wird das bei den Mitarbeitern, die Schoutball spielen. Alle Zuschauer bangen während des ganzen Turniers um das Überleben der Mitspieler.
Schließlich ist das Turnier beendet und die Sieger stehen fest. Aus Sterup und Harrislee haben die kleinsten die „Streussel“ beim Fußball den Sieg eingeholt, während alle anderen knapp am Sieg vorbei geschlittert sind. Als Preis für ihre Anstrengungen gibt es für unsere kleinen Sieger eine Tüte Zimtschnecken, die sie sich mehr als verdient haben.
Im Anschluss an die Wettkämpfe findet dann der Abend der Begegnung statt. In jedem der drei Lager gibt es etwas zu essen. Mindestens ein Hauptgericht inklusive Nachtisch. Die einzige Regel, die es zu befolgen gibt, ist, dass man essen soll, so viel man kann – das aber nicht im eigenen Lager tun darf. Als Hauptgerichte gibt es Köttbullar, Käsespätzle, Pizza, Hot Dogs, Cilli con Carne, Nudeln mit Sauce und als Nachtisch Pfannkuchen, Wackelpudding, Schokopudding, Popcorn, Grießpudding mit Blaubeersauce, Obstsalat mit warmer Vanillesauce, sowie weitere Köstlichkeiten.
Als schließlich alle Mäuler gestopft sind, geht der REGP-Tag mit dem Singewettstreit weiter. Jeder Stamm präsentiert ein Lied. Auch Harrislee und Sterup kreieren zwei Medleys, die sie mit großer Leidenschaft präsentieren. Allerdings mischen sich beide Stämme bei beiden Songs. Auch Balu, Baghira und Mogli dürfen selbstverständlich nicht fehlen und runden die Kreation mit einem leidenschaftlichen Schauspiel ab.
Nur den Sieg können sich die Sänger aus Harrislee und Sterup leider nicht sichern. Dieser geht bedauerlicherweise nach Wellingdorf, doch vielleicht können wir uns den Siegertitel im nächsten Jahr sichern.
So geht ein ereignisreicher Tag mit einem großen Abschlusskreis und einem gemeinsamen „Gute Nacht Kameraden“ und „Vater Unser“ zu Ende.

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Samstag, 25.07.2015

Alexander Fick , 27.07.2015 12:30
Samstag, 25.07.2015

Gleich heute Morgen geht es los. Noch bevor der endlose Regen heute anfängt, räumen alle ihre Zelte auf, machen sie erneut wetterfest, packen unseren Tagesrucksack und schon geht es los nach Växjö – einer kleinen Stadt in der Nähe unseres Lagerplatzes. Ungefähr eine Stunde fahren wir mit dem Reisebus und einigen VW-Bussen, bis wir schließlich ankommen. Die ganze Fahrt über können wir endlich mal wieder etwas Schlaf nachholen, uns unterhalten oder einfach nur aus dem Fenster gucken und die Landschaft beobachten. Leider regnet es, seit wir vom Zeltplatz gefahren sind ununterbrochen. Positiv ist nur, dass wir bei diesem Wetter ins Warme und Trockene gehen können. Besonders die goldene Möwe macht heute einen guten Umsatz.
Wer will hat aber auch die Möglichkeit sich die Kirche in Växjö anzusehen. Eine Kirche der ganz besonderen Art. Hier ist Moderne mit traditionellem Handwerk geballt – eben typisch für Skandinavien. Was die Kirche für einige Gruppen aber auch attraktiv macht, ist die Tatsache, dass es dort wunderbar warm und kuschelig ist.
Doch nicht nur die goldene Möwe ist Hauptziel einiger Gruppen, sondern auch der Supermarkt und Souvenirläden, um noch einige Mitbringsel und eigene Erinnerungsstücke zu kaufen.
Besonders an diesem Tag ein Straßenumzug mit viel Tanz und lauter Musik.
Während des ganzen Tages regnet es ununterbrochen. Teilweise sammelt sich das Wasser mehr als knöcheltief – kleine Seen entstehen auf Parkplätzen, Straßen und überall, wo sich sonst noch Wasser sammeln kann.
Schließlich sammeln wir uns wieder an den Bussen. Jeder kann noch eine Scheibe Brot oder einen Apfel essen und dann geht es auch schon wieder zurück zum Zeltplatz. Dort erwartet uns schon warmer Tschai und Feuer in allen Jurten, damit die Zelte schnell wieder trocknen können – sonst sind aber fast alle Sachen trocken geblieben. Nur ein einziger Schlafsack hat ein bisschen was abbekommen, kann aber schnell über dem Feuer getrocknet werden.
Kurz darauf gibt es auch schon Abendbrot. Im Anschluss daran beginnt bald das Abendprogramm mit der Show „Mein Zelt kann“. Damit die Gruppen gerecht eingeteilt sind, müssen sich zunächst alle in einer Reihe, der Größe nach sortiert aufstellen. Dann wird abgezählt und die spielenden Gruppen sind dann die Zelte, die gegeneinander antreten. Jetzt muss nur noch bestimmt werden, wer an den „Pokertisch“ soll, um den Einsatz und den eventuellen Gewinn auszuhandeln.
Jetzt kann das Spektakel beginnen. Aufgaben waren: 600g Pudding essen, möglichst viele Marshamllows in den Mund stecken, Salzstangen essen, 5l Wasser abschätzen, einen Baumstamm durchsägen, Weitsprung über Bänke, Feuer anmachen, VW-Bus schieben, Jonglieren und Baumstammweitwurf.
Zugegeben – das ein oder andere Mal haben sich die Damen und Herren am Pokertisch gewaltig verschätzt. So muss einer von den Kleineren den Baumstamm 8m Weitwerfen, jemand über 10 Bänke springen – 8 wären machbar gewesen – , einer von den ganz kleinen mit zwei Streichhölzern Feuer machen und sich alle Sachen aus dem Wald vorher selbst zusammen suchen, was äußerst schwierig ist, da es den ganzen Tag geregnet hat (doch der besagte Knabe schafft es tatsächlich!!!), 53 Sekunden jonglieren, obwohl es nur eine Person auf dem gesamten Zeltplatz gibt, die halbwegs jonglieren kann und den VW-Bus in etwas mehr als einer Minute quer über den Zeltplatz zu schieben. Nur leider steht der VW-Bus vor einem Wuppel, weshalb diese Aufgabe leider misslingt. Wäre dieser Wuppel nicht gewesen, wäre die Gruppe erfolgreicher. Dann noch eine weitere Aufgabe: In 13 Sekunden einen Baumstamm durchsägen. Niemand denkt, dass die Gruppe das schafft. Doch der Ehrgeiz siegt und die Gruppe schafft es tatsächlich. Langsam neigt sich der Abend dem Ende und er Sieger des Spektakels hebt sich hervor. Der Preis für die Gruppe ist etwas Naschi, doch für Mogli bedeutet der Sieg der Gruppe, dass Mogli endlich von den Affen aus der Affenstadt befreit wird. Ein Glück, sonst müssten wir ihn hier in Blidingsholm lassen.
Kurz nach dieser frohen Botschaft, ist die Show auch schon zu Ende. Alle gehen Zähne putzen und kriechen dann tief in ihre Schlafsäcke und wandern schnell ins Land der Träume.

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Freitag, 24.07.2015

Alexander Fick , 27.07.2015 12:30
Freitag, 24.07.2015

Heute heißt es mal wieder richtig sauber werden!
Den Vormittag verbringen alle damit, dreckige Wäsche zu waschen, die Zelte aufzuräumen, die Schlafsäcke zu lüften und alles wieder auf Vordermann zu bringen. Wer fertig ist, spielt Karten oder weiß sich die Zeit anderweitig zu vertreiben. Jedenfalls muss sich niemand mit Langerweile plagen. Für alle, die es nicht glauben können, dass die Kinder wirklich ihre eigene Wäsche gewaschen haben, sind noch ein paar Beweisbilder angefügt.
Besonders einige Mitarbeiter nutzen die restliche freie Zeit am Vormittag noch einmal etwa Schlaf nachzuholen – entweder im Freien oder im Zelt.
Heute Nachmittag sollen nun auch die Kinder selbst wieder sauber werden. Die Zelte waren am Vormittag schon dran und jetzt ist auch jedes Kind an der Reihe. Wasserspiele stehen heute Nachmittag auf dem Programm. Es müssen zahlreiche Stationen wie Apfelbeißen, Wassertransport mit einem Schwamm, Pacourslauf mit wassergefüllten Luftballons, Becherknutschen, Kanufahren auf Zeit, ein Quiz (bei dem man bei jeder falschen Antwort ein Becher Wasser über den Kopf gegossen bekommt), Wasserflaschenhandstand (man bekommt eine Wasserflasche ans Bein gebunden und muss dann das Wasser in einen Bottich entleeren, indem man einen Handstand oder einen Kopfstand macht) und viele weitere tollen Spielen. Mal mehr mal weniger nass kommen die Kinder nach und nach auf den Zeltplatz zurück. Da sie sich zuvor jedoch Badesachen angezogen und Handtücher mitgenommen haben, ist das Nass sein gar kein Problem.
Eine kleine Anekdote des Nachmittags muss an dieser Stelle aber noch angemerkt werden. Eine Gruppe, die gerade die Station Kanufahren auf Zeit bewältigen wollte, gerät ein wenig in Schwierigkeiten. Offensichtlich haben sie nicht verstanden, dass sie sich selbst vom Ufer abstoßen müssen und paddeln hektisch los. Nur leider kommen sie keinen Zentimeter vorwärts, da das Kanu immer noch auf Sand liegt. Zum Glück hat der Stationsleiter Erbarmen und so dürfen sie noch einmal von vorne anfange – dieses Mal zum Glück mit Erfolg.
Am Abend dann der nächste Gottesdienst mit dem nächsten Anspiel: Mogli soll nun wirklich zurück ins Dorf der Menschen. Er weigert sich, doch irgendwann schafft es Baghira, ihn zu überreden und sie machen sich auf den Weg. Als sie nachts auf einem Baum schlafen, kommt die Schlange Kaa. Sie hypnotisiert Mogli und möchte ihn fressen. Gerade noch rechtzeitig kommt Baghira und rettet Mogli aus den Fängen Kaas.
In dem zweiten Anspiel im Gottesdienst legen sich Baghira und Mogli wieder schlafen, nachdem Baghira ihn noch einmal vor den Gefahren im Dschungel gewarnt und noch einmal ausdrücklich betont hat, dass er hier im Dschungel nicht sicher ist.
Als sie endlich schlafen und der Morgen graut, läuft Mogli einfach davon. Er möchte nicht in das Dorf der Menschen und sieht keinen anderen Ausweg als sich von Baghira zu trennen.
Kurz darauf trifft er auf Balu. Balu wundert sich, was für ein komisches Tier Mogli ist, freundet sich aber schnell mit ihm an. Er bringt Mogli viele Sachen bei und sie werden dicke Freunde. Auch die Dschungelregeln dürfen natürlich nicht fehlen. Als sich die beiden jedoch zum Schlafen aufs Floß legen und sich ausruhen, wird Mogli vom Affenkönig King Louis entführt.
Balu verschläft die Entführung und wird erst wach, als Baghira ihn wütend weckt. Erschrocken fällt der vom Floß und landet mit einem lauten Platschen im Wasser.
Weiterhin geht es im Gottesdienst über Jona, der sich auf den Weg nach Niniweh machen soll, diese Reise aber nicht antreten will – genauso wie Mogli, der auch nicht zu den Menschen möchte – später seinen Auftrag aber doch ausführt, als er sich bei einem Unwetter über Bord eines Schiffes werfen lässt und von einem Wal gerettet wird.
Nach dem Gottesdienst treffen wir uns alle am Lagerfeuer wieder. Weitere Wandergruppen sind heute zurückgekehrt und berichten noch kurz von ihren Erlebnissen. Besonders stolz berichtet eine Harrisleer Jungsgruppe, die mit den Kanus unterwegs waren von ihrem Fischfang. Einen 1 Meter langen Hecht haben sie gefangen, anschließend drei Stunden über dem Feuer zubereitet, gegessen und den Fischkopf aufbewahrt, um ihren Fang auch beweisen zu können.
Anschließend werden noch die Sieger der Wasserspiele geehrt. Stolz nehmen „Die Badenixen“ ihren Preis – eine Naschibox – entgegen, um ihn danach genüsslich zu verspeisen.
Gemeinsam lassen wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer mit zahlreichen Liedern und lustigen Spielen ausklingen.

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Donnerstag, 23.07.2015

Alexander Fick , 25.07.2015 18:30
Donnerstag, 23.07.2015

Zum Glück haben uns nur wenige Anrufe erreicht. Zuerst hat eine Gruppe ihren Schlafplatz nicht gefunden und brauchte noch eine Plane, während einer anderen Gruppe das Brot ausgegangen war. Also alles keine unlösbaren Schwierigkeiten, die unmittelbar behoben werden konnten.
Heute trudeln dann die meisten Gruppen nach und nach wieder im Lager ein, bis gegen Abend, alle die heute ankommen wollen, auch wieder angekommen sind. Um den Nachmittag zu überbrücken, finden erneut AGs statt, in denen die Kinder sich ein wenig ausruhen und gleichzeitig ein wenig kreativ sein können. Zunächst sind alle noch ganz müde und kaputt von der Wanderung – nichts erscheint den meisten schöner als eine warme Dusche. Als schließlich die Schuhe von den Füßen genommen werden, wird noch kurz die Anzahl der Blasen und der Mückenstiche verglichen. Kurz darauf ist das aber schon wieder vergessen und sie laufen wieder fröhlich und gut gelaunt über den Platz. Wer rechtzeitig da ist, hat sogar Glück und kann noch etwas Mittagessen erhaschen. Die Reste (Gemüse, Obst und Brote) werden dann für die danach ankommenden Gruppen vor die Küche gestellt, damit niemand verhungern muss und auch alle etwas anderes außer der gekauften Süßigkeiten essen kann.
Nach dem Abendbrot können dann alle Gruppen ihre Geschichten und Erlebnisse am Lagerfeuer erzählt. Besonders spektakulär ist die Begegnung einer Gruppe mit einem Elch, der ihnen mitten am Tag über den Weg gelaufen ist. Doch auch andere Gruppen haben Erlebnisse in bunten Farben zu berichten. Eine Gruppe hatte bei der Übernachtung besonders Glück. Eigentlich wollten sie auf einem Sportplatz schlafen, weil sie in dem Ort sonst keinen Unterschlupf gefunden haben. Kurz darauf kam aber eine Frau vorbei, die der Gruppe Erdbeeren gebracht hat. Durch einen glücklichen Zufall konnten sie dann bei einem Bekannten der Frau übernachten und haben als Highlight der Wanderung sogar Pfannkuchen zum Frühstück bekommen.
Eine andere Gruppe hat zunächst die eingezeichnete Hütte nicht gefunden und setzte einen kleinen Hilferuf ab. Mit einer neuen Wegbeschreibung und etwas Hilfe haben sie schließlich sowohl den Supermarkt als auch einen Schlafplatz gefunden. Besonders glücklich konnten sich die kleinen Steruper Mädchen heute Morgen freuen, da der Fahrdienst ja nun wusste, wo die Gruppe übernachtet hat, kam er morgens vorbei und hat alle Wanderrucksäcke eingesammelt, um den Rückweg dieser Gruppe etwas angenehmer zu gestalten.
Diese und noch weitere Geschichten geben die Wandergruppen zum Besten und erzählen sie mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht.
Nach den vielen Berichten singen wir gemeinsam Lieder, spielen Bewegungsspiele und genießen den Abend.
Als krönenden Abschluss werden zunächst drei Damen in die Mitte gebeten. Unser Moderator bemitleidet sie und bittet spaßeshalber um eine kleine Spende für die Damen, damit diese sich endlich eine neue Hose kaufen können.
Anschließend noch eine kleine Talkshow, in der einige Mitarbeiter interviewt und zu verschiedenen Themen befragt werden.
So geht ein schöner Tag zu Ende. In einigen Zelten werden noch Geschichten zum Einschlafen erzählt – manchmal auch Gruselgeschichten. Manchmal sind diese Geschichten jedoch so unheimlich, dass noch eine weniger gruselige hinterher erzählt werden muss, damit wirklich alle Zeltbewohner heute Nacht schlafen können.

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Mittwoch, 22.07.2015

Alexander Fick , 24.07.2015 18:30
Mittwoch, 22.07.2015

Heute geht es endlich los. Die Wandertage beginnen. Je nach Altersstufe und Bedürfnis wandern die Gruppen zwei bis vier Tage durch Schweden. Die kleineren bevorzugen eher einen kürzeren Weg, während die Älteren auch gerne längere Strecken laufen. Doch nicht nur eine schlichte Wanderung durch Ryd, Urshult, Folaboda und andere Orte sind möglich, sondern auch Kanutouren, die ebenfalls sehr beliebt sind. Am Vormittag packen alle ihre Sachen. Damit der Wanderrucksack nicht zu schwer und passend zum Körpergewicht der Kinder ist, wird er vor Beginn der Wanderung gewogen. Wer schon viel Gewicht im Rucksack hat, braucht keine Lebensmittel mehr einzupacken. Wer hingegen noch viel Platz hat, trägt ein paar allgemeine Sachen. Wo die Gruppen schlafen werden, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ihren Schlafplatz muss sich jede Gruppe selbst suchen.
Ein beliebtes Ziel der Wandergruppen ist der Autofriedhof bei Ryd. Einige Wandergruppen nehmen sich diesen Friedhof der ganz anderen Art zum Ziel. Doch nicht alle Gruppen, die ihn besichtigen wollen, finden ihn auch. Stattdessen werden andere Ziele entdeckt. Für den Notfall bekommt jede Wandergruppe auch noch eine Telefonliste. Wenn sich also jemand verletzt, noch irgendetwas fehlt oder man noch Hilfe braucht, um einen Schlafplatz zu finden, kann man so ganz leicht Hilfe bekommen.
Damit alle in den nahegelegenen Supermärkten den Ica-Läden, die sich mit einem Tante Emma Laden vergleichen lassen, einkaufen können, bekommt jeder noch ein paar schwedische Kronen als Taschengeld mit auf den Weg. Diese Kronen werden sicherlich bald in Süßigkeiten etc. umgesetzt werden.
Doch bevor die Gruppen vom Platz gehen, müssen alle ihre Zelte wetterfest und aufgeräumt hinterlassen, sich bei der Vogtei und dem Reiseunternehmen abmelden und natürlich ein Foto machen.
Jede Gruppe bekommt noch einen Trangiakocher, Lebensmittel wie Nudeln, Tütensuppe, Äpfel und etwas Süßes, Planen, ein Erste-Hilfe-Päckchen etc. mit auf den Weg. Nun geht die Wanderung auch schon los. Aufgeregt und voller Vorfreude verlassen die Gruppen bis mittags gemütlich den Platz und machen sich auf den Weg, um ihre Ziele zu erreichen.

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Dienstag, 21.07.2015

Alexander Fick , 24.07.2015 18:30
Dienstag, 21.07.2015

Heute Morgen nach dem Frühstück können alle ihr Kreativität erneut unter Beweis stellen. In verschiedenen AGs können die Kinder Spiegel mit Schmucksteinen bekleben oder mit bunten Farben bemalen, Freundschaftsbänder knüpfen, Kokosschmuck oder Öllampen basteln und vieles mehr. Wer keine Lust hat, zu basteln, hat die Möglichkeit, sich im Bauchtanz zu üben, ein Floß zu bauen oder zu angeln – dieses Mal leider ohne Fisch. Für die Angler ein trauriges Erlebnis, für andere, die Fisch weniger gerne mögen, eher ein glücklicher Zufall. Besonders bei den Spiegeln äußert sich die Kreativität der Bastler besonders – echte Kunstwerke entstehen. So können alle Kinder ihre ersten Mitbringsel für zu Hause herstellen, um sie dann später stolz zu präsentieren.
Kurz darauf geht es auch schon zum Mittagessen, um sich danach beim Kiosk wieder eine gut gefüllte Naschitüte abzuholen. Am Nachmittag haben endlich alle die Möglichkeit Kanu zu fahren und an der Badestelle zu schwimmen. Ein Rettungsschwimmer ist selbstverständlich immer dabei. In den Kanus schippern die Kinder glücklich über einen Teil des Sees und können die wunderbare Aussicht bewundern. Alle fahren bis hin zum entgegengesetzten Ufer und beobachten von da aus die Schwimmer und die, die lieber am Strand sitzen und das Treiben beobachten. Besonders unser Rettungsschwimmer genießt den Nachmittag in vollen Zügen. Er sitzt in einem bequemen Stuhl nahe am Ufer und hat alles gut im Blick. Auch den Stuhl versucht er auf keinen Fall freizugeben. Zu groß ist seine Angst, dass er zwischendurch anderweitig besetzt werden könnte – Ein Glück, dass er niemanden retten musste (wer weiß, ob er dann die Bequemlichkeit aufgegeben hätte?).
Das einzige Problem, das den Schwimmer/innen begegnet, sind die Algen. Egal wer aus dem Wasser kommt, jeder ist mit einer dicken Schicht überzogen. So haben auch gleich alle einen Grund zu duschen.
Frisch geduscht geht es dann Richtung Abendprogramm. Nach dem Abendbrot kommen wieder alle zum See, um dort dem nächsten Anspiel zu lauschen. Dieses Mal wird es ernst für Mogli. Shir Khan möchte ihn endlich fressen. Er bedroht ihn. Doch das ist noch nicht alles. Hinzu kommt, dass die Führerschaft des Rudels frei geworden ist und Shir Khan diese gerne übernehme würde. Wäre da nur nicht Mogli, der das mit allen Mittel zu verhindern weiß. Schließlich nimmt er sich das Wasser zur Hilfe – ein Glück, dass Shir Khan das Wasser hasst. Niemals würde er freiwillig nass werden. Für ihn ist Wasser das Schlimmste überhaupt. Aber auch von Baghira erfährt Mogli Unterstützung. Während des ganzen Anspiels weicht er seinem Schützling unter keinen Umständen von der Seite und versucht ihn, vor Shir Khan bestmöglich zu beschützen – mit Erfolg.
Das Anspiel endet damit, dass Shir Khan mit Wasser vertrieben wird. Doch nicht ohne vorher damit zu drohen, Mogli bei der nächsten Gelegenheit umzubringen. Mogli selbst lässt sich nicht unterkriegen und möchte seinerseits Shir Khan das Fell über die Ohren ziehen. Dadurch dass Mogli Shir Khan und alle seine Anhänger vertreibt, rettet er gleichzeitig dem ehemaligen Leitwolf (Akela) das Leben. Eigentlich werden alle Leitwölfe, die nicht mehr die Kraft haben, das Vieh zu reißen umgebracht und ein neuer Leitwolf wird bestimmt. Nur Akela wird dieses Schicksal erspart bleiben – zu groß ist die Freundschaft zwischen ihm und Mogli geworden. Nie hätte Mogli ihn im Stich gelassen.
Nach dem Anspiel tritt noch einmal Balu auf und singt zusammen mit allen Kindern „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“.
Anschließend steht ein gemütlicher Abend bevor, denn heute ist Kothenabend. Das heißt jedes Zelt macht sein eigenes Programm über Geschichtenerzählen, Stockbrot, Marshmellows, selbstgemachtes Brot oder Pizza, Cocktails und noch vieles mehr. Ein sehr schöner lustiger und bunter Abend, den alle sehr genießen.



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Montag, 20.07.2015

Alexander Fick , 21.07.2015 16:00
Montag, 20.07.2015

„Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein….“ Mit diesem Lied werden alle heute Morgen vom begeisterten Weckdienst geweckt. Minuten später sind dann auch schon die ersten verschlafenen Gesichter zu sehen. Jetzt, nach dem Regen heute Nacht, trauen sich die ersten auch wieder aus ihren Zelten heraus – zum Glück ist so gut wie alles trocken geblieben. Nur ein ganz paar Sachen sind nass geworden und können schnell getrocknet werden.
Nach dem Frühstück geht es dann weiter mit Lagerbauten wie Hängematten, Holzunterstände und eine Luxusbank mit Sonnensegel zum Entspannen, damit der Komfort gewährleistet bleibt und die Kinder ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen können – alle sehr kreativ. Besonders auffallend ist auch das Schild mit der Aufschrift „Partyzelt“ – Was auch immer dahinter stecken mag.
So vergeht der Vormittag wie im Flug.
Nach dem Mittagessen eröffnet dann der Kiosk und wird so lange belagert, bis jedes Kind seine Naschitüte begeistert gefüllt hat und dann mit einem strahlenden Lächeln den Kiosk verlässt.
Am Nachmittag steht kurz darauf schon der nächste Punkt auf dem Programm – die „Lagerplatzerkundungsralley“. Mehr oder weniger begeistert, laufen alle über den Platz, um Wasserhähne zu zählen, die Badestelle zu erkunden oder die Pfadfinderhalstücher im Scout Shop zu zählen. Diese und viele weitere Fragen versuchen die Gruppen nach besten Bemühungen zu beantworten. Was die Gruppen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Für das Gewinnerteam gibt es für jeden aus der Gruppe einen 2-Euro-Gutschein aus dem Kiosk. Hätten sie das vorher gewusst, wären einige vielleicht doch etwas motivierter gewesen. Schließlich aber steht der Sieger fest und die Mädchenjurte freut sich riesig über ihren Gewinn, den sie bei der nächsten Gelegenheit einlösen werden.
Nach der Erkundungsralley gibt es irgendwann endlich Abendbrot – gegrillte Würstchen und Kartoffelsalat.
Als Abendprogramm steht heute der erste Gottesdienst auf dem Plan. Zum ersten Mal treten die Schauspieler auf. Mogli wird im Kanu angeschwemmt, zunächst vom gefährlichen Tiger Shir Khan entdeckt und fast gefressen. Doch Shir Khan fürchtet sich vor Wasser und so kann er Mogli zum Glück nicht erreichen. Da Shir Khan noch unentdeckt bleiben möchte, muss er kurz darauf fliehen, als sich Baghira dem Kanu mit dem Menschenjunges nähert. Schnell läuft Shir Khan zurück in den sicheren Dschungel. Jetzt ist es an Baghira das Menschenjunges zu beschnuppern, um ihn anschließend zu den Wölfen zu bringen. Balu, der verträumt vorbei läuft, bemerkt nur kurz Baghira, begrüßt ihn, konzentriert sich aber hinterher lieber auf die wesentlichen Dinge seines Lebens: Er hat eine Banane entdeckt, schuppert sich am Stein und genießt einfach das Leben. Weiter singen wir im Gottesdienst noch ein paar Lieder, hören noch etwas über Mose, der wie Mogli im Wasser in einem Körbchen gefunden wurde und beten. Deshalb feiern wir den Gottesdienst heute auch am Strand. So können wir die Szene mit Mogli noch besser nachempfinden und mitfühlen.
Nach dem Gottesdienst ist das Abendprogramm aber noch nicht beendet. Wir gehen zurück auf unseren Lagerplatz und singen dort die Lieblingslieder der Kinder.
Nach zahlreichen Liedern neigt sich der Abend dem Ende und alle können sich waschen und in ihre Schlafsäcke krabbeln.
Heute Abend gibt es aber noch eine weitere Attraktion, das Sandmännchen, das noch eine kleine Geschichte erzählt für alle, die noch eine hören wollen. Doch auch die Zeltleiter werden diesbezüglich zur großen Freude aller Kinder wieder aktiv.

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Sonntag, 19.07.2015

Alexander Fick , 21.07.2015 11:30
Sonntag, 19.07.2015

Endlich kommen die Kinder. Nachdem auch der letzte Feinschliff gemacht ist, warten alle gebannt auf den Reisebus. Schnell hat das Warten ein Ende und alle Kinder steigen ganz aufgeregt und voller Vorfreude aus dem Reisebus und gehen hoch auf den Zeltplatz. Das Gepäck wird glücklicherweise hochgefahren und so können sich alle auf die Zelteinteilung konzentrieren, um dann freudestrahlend Richtung Zelt zu verschwinden. Nur noch schnell das restliche Gepäck finden – Schlafsack und Isomatte sind schon im Zelt – den Schlafplatz einrichten und dann beginnt auch schon die erste Zeltplatzerkundung.
Wenig später wird schließlich zum Abendessen gerufen – Nudeln mit Tomatensauce und zum Nachtisch Apfelmus mit Vanillesauce.
Als irgendwann alle satt sind, können die Kinder auf eigene Faust weitere Erkundungen auf dem Zeltplatz anstellen bis das Abendprogramm beginnt.
Gegen 20:30 treffen wir uns alle am Lagerfeuer wieder. Ein lustiger Abend beginnt. Mit viel Bewegung, Spaß und Gesang, aber auch mit der Erklärung der Lagerregeln, dem Vorstellen der wichtigsten Jobs auf dem Lagerplatz und der Krönung des affigsten Affen.
Unsere Affen hatten 30 Sekunden und jeweils eine Banane, um die Zuschauer zu überzeugen. Es gewinnt ein ganz besonderer Affe: seine beiden Vorgänger schälen die Banane, um dann den Inhalt auf herkömmliche Art und Weise zu essen. Die Schale wird anschließend noch weiter verwenden. Der besagte Affe jedoch, zieht es vor, die Banane mit Haut und Haar zu verspeisen. Er kann das Publikum für sich begeistern und wird der affigste Affe.
Neben dem affigsten Affen warten aber noch andere lustige Ereignisse auf uns wie Funky Chicken, Solu und spaßige musikalische Einlagen.
Doch auch eine kleine Geschichte aus dem Vorkommando darf nicht fehlen, damit die Kinder lernen, dass Kopenhagen NICHT die Hauptstadt von Schweden ist, sondern von Dänemark. Auf dem Hinweg gab es da einige Verwirrungen.
Langsam wird es später. Der Abend nähert sich seinem Ende. Noch ein schönes Abendlied, ein fröhliches Vater Unser und die Kinder begeben sich in ihre Zelte. Doch bevor sie wirklich einschlafen haben viele noch Glück und bekommen eine Gute-Nacht- Geschichte von ihren Zeltleitern erzählt.

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Vorkommando

Alexander Fick , 20.07.2015 11:00
Vorkommando

Am Donnerstag geht es endlich los. Nur noch schnell das Material verladen, ein Wurstbrötchen und ein Stück Kuchen essen und schon macht sich der erste Teil des Vorkommandos auf den Weg nach Schweden – abends um 19:00. Acht Stunden Fahrt über Brücken, endlose Straßen, durch zahlreiche Wälder und ebenso vielen Seen steht uns noch bevor, bis wir schließlich im Morgengrauen den Zeltplatz in Blidingsholm erreichen. Müde von der Fahrt werden nur noch schnell Schlafsack und Isomatte ausgeladen. Geschlafen wird heute „Nacht“ unter freiem Himmel oder in den Fahrzeugen.
Nachdem alle am Morgen mehr oder weniger ausgeschlafen haben, noch ein kurzes Frühstück und dann machen wir uns an die Arbeit – Material ausladen, Zelte aufbauen und vieles mehr. Abends nach dem Abendbrot treffen sich noch einige am Lagerfeuer und singen ein paar Lieder, während es andere bevorzugen, etwas Schlaf von der vergangenen Nacht nachzuholen. Samstag und Sonntag werden, bevor die Kinder endlich ankommen noch Feinarbeiten verrichtet, bis hin zu einem schönen Lagertor und einem riesigen Fahnenmast.

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