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Sommerlager Stevninghus 2016

Dänemark, 24.07.2016 - 04.08.2016

03.08. Der erste Regentag

Finn Lützler, 03.08.2016 23:30
Heute ist es grau in grau und alles läuft etwas schleppender. Das ruft uns ins Bewusstsein, wieviel Glück wir mit dem Wetter hatten! Außerdem freuen wir uns jetzt natürlich noch mehr auf zu Hause.
Für unsere Gäste geht es morgens um 7 nach Berlin und dann steht auch für sie am Freitag bzw. am Samstag die Rückreise an.
Vormittags haben wir unsere Lagerbauten - Türme, Wäscheleinen, Schaukel, Bank usw. - und auch die Bühne abgebaut. Außerdem haben wir angefangen, in den Zelten aufzuräumen. Ansonsten steht noch alles, weil alles nass ist. Heute Nachmittag finden das letzte Mal AGs statt. Abends haben wir noch eine ?Wetten dass?" Show veranstaltet, mit integrierter Dankesveranstaltung für unser Küchenteam und besondere Dienste wie zum Beispiel unser tapferes Kloputzteam.
Wir hoffen, dass alle Kinder unser Sommerlager genossen haben.
Euer Sommerlagerteam 2016
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Sonntag, 31. Juli 2016

Christine Radomski , 02.08.2016 20:30
Inzwischen ist das Lager etwas vorangeschritten. Es hat sich viel schmutzige Wäsche angesammelt, sodass für manche der Waschtag heute wie gerufen kommt. Auch wenn es nahezu unglaublich ist, waschen viele Kinder mit Hilfe ihrer Zeltleiter am Waschtag selbstständig ihre Kleidungsstücke – und das sogar mit der Hand. Der ganze Vormittag wird dazu genutzt die Zelte aufzuräumen, zu waschen, die Schlafsäcke auszulüften und vieles mehr. So sind zumindest für heute viele Zelte ordentlich und die Taschen ordentlich gepackt. Zudem sind wir heute Morgen erneut mit einigen unserer Gäste in Harrislee, um dem Gottesdienst beizuwohnen. Besonders ist, dass unsere Gäste heute gleich zwei Taufen beiwohnen dürfen, die sie in dieser Form so noch nicht erlebt haben. Auch in diesem Gottesdienst tanzen unsere indischen Gäste mit uns. Erneut ernten sie dafür viel Begeisterung in der Gemeinde. Schon bald gibt es Mittagessen und unser Sports Day beginnt. Das heißt, dass viele verschiedene Sportarten wie Baseball, Fußball, Bogenschießen, Freezer, Tanzen, Völkerball, sowie weitere Spiele angeboten. Alle Kinder beteiligen sich motiviert an vielen Sportarten. Besonders Baseball findet unter der Anleitung unserer amerikanischen Gäste viele begeisterte Mitspieler. Bei gutem Wetter können sich alle austoben und ihrer Energie freien Lauf lassen.
Am Abend präsentieren die indischen Pfadfinder ihre Pfadfinderarbeit in Littiguda. Dazu wurde bereits am Nachmittag das „Scout TV“ vorbereitet. Unter der Moderation zweier Inder werden wir so mit nach Indien genommen. In Form von kleinen Anspielen, Berichten, sowie Interviews mit den deutschen Pfadfindern erfahren wir viel über die dortige Arbeit. Zudem bekommt jede anwesende Nation die Möglichkeit in Form dieses Interviews zu erzählenInzwischen ist das Lager etwas vorangeschritten. Es hat sich viel schmutzige Wäsche angesammelt, sodass für manche der Waschtag heute wie gerufen kommt. Auch wenn es nahezu unglaublich ist, waschen viele Kinder mit Hilfe ihrer Zeltleiter am Waschtag selbstständig ihre Kleidungsstücke – und das sogar mit der Hand. Der ganze Vormittag wird dazu genutzt die Zelte aufzuräumen, zu waschen, die Schlafsäcke auszulüften und vieles mehr. So sind zumindest für heute viele Zelte ordentlich und die Taschen ordentlich gepackt. Zudem sind wir heute Morgen erneut mit einigen unserer Gäste in Harrislee, um dem Gottesdienst beizuwohnen. Besonders ist, dass unsere Gäste heute gleich zwei Taufen beiwohnen dürfen, die sie in dieser Form so noch nicht erlebt haben. Auch in diesem Gottesdienst tanzen unsere indischen Gäste mit uns. Erneut ernten sie dafür viel Begeisterung in der Gemeinde. Schon bald gibt es Mittagessen und unser Sports Day beginnt. Das heißt, dass viele verschiedene Sportarten wie Baseball, Fußball, Bogenschießen, Freezer, Tanzen, Völkerball, sowie weitere Spiele angeboten. Alle Kinder beteiligen sich motiviert an vielen Sportarten. Besonders Baseball findet unter der Anleitung unserer amerikanischen Gäste viele begeisterte Mitspieler. Bei gutem Wetter können sich alle austoben und ihrer Energie freien Lauf lassen.
Am Abend präsentieren die indischen Pfadfinder ihre Pfadfinderarbeit in Littiguda. Dazu wurde bereits am Nachmittag das „Scout TV“ vorbereitet. Unter der Moderation zweier Inder werden wir so mit nach Indien genommen. In Form von kleinen Anspielen, Berichten, sowie Interviews mit den deutschen Pfadfindern erfahren wir viel über die dortige Arbeit. Zudem bekommt jede anwesende Nation die Möglichkeit in Form dieses Interviews zu erzählen, wie sie dieses Sommerlager erleben und sich selbst in dieser internationalen Gemeinschaft fühlen., wie sie dieses Sommerlager erleben und sich selbst in dieser internationalen Gemeinschaft fühlen.
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Samstag, 30. Juli 2016

Christine Radomski , 01.08.2016 09:00
Nachdem die letzten Tage für alle sehr ereignisreich waren, beginnt der Tag heute mit einem gleitenden Frühstück. Das heißt, dass man ausschlafen kann, aber bis 10:00 gefrühstückt haben muss. Nachdem auf diese Weise alle ausgeschlafen haben, geht es mit unserer Geschichte weiter. Die Clans sind inzwischen von ihren Wanderungen zurückgekehrt und stellen fest, dass es hier auf der Insel keine Alternative zum Wohnen gibt. So beschließt jeder Clan für sich, seinen Teil der Burg wiederaufzubauen. Doch dazu werden Rohstoffe benötigt. Um die Clans zu unterstützen, bitten wir alle Teilnehmer des Sommerlagers den Clans zu helfen. Dies erfolgt im Rahmen eines Geländespiels. Am Vormittag geht es darum, dass alle drei Gruppen Rätsel erhalten und diese lösen müssen. Die Rätsel beschreiben einen Ort, an dem man seinen Rohstoff finden kann. Nach dem Mittagessen geht es weiter. Fast alle haben ihre Rohstoffe bereits gefunden und sollen von nun an miteinander handeln, um Gold zu verdienen. So laufen alle Kinder über die große Wiese, jagen sich gegenseitig, feilschen mit den Händlern und brechen in die „feindlichen“ Burgen ein. Am Abend ist unser zweiter Gottesdienst. Er beginnt mit einem Anspiel. Die Clans im Anspiel haben inzwischen jeder einen Rohstoff, merken aber schnell, dass sich alleine mit Steinen, Eisen oder Holz keine Burg bauen lässt. So beginnen die Clans miteinander zu handeln und haben am Ende alle etwas von jedem Rohstoff. Dieser Gottesdienst ist von vielen indischen Elementen geprägt. So wird die Predigt von indischer Seite gehalten. Zudem erhalten alle am Ende des Gottesdienstes den Segen auf Oriya. Nach dem Gottesdienst findet ein Lagerfeuerabend statt, an dem sich die Kinder nach Lust und Laune Lieder wünschen können. Hinzu kommt eine große Überraschung – es gibt für jeden ein Eis!
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29. Juli 2016

Christine Radomski , 01.08.2016 08:30
Nachdem der Tag gestern entspannt war, verspricht der heutige Tag anstrengend und erneut sehr erlebnisreich zu werden. Alle Kinder fahren mit einigen Gruppenleitern heute Wattwandern. Nahe der Hamburger Hallig am Amsighaus steigen alle aus dem Bus. Bevor es losgeht, gibt es noch eine kleine Stärkung für alle, bevor die 3,5 km bis zur Hamburger Hallig in Angriff genommen werden. Dort angekommen, werden zwei Gruppen gebildet. Die eine geht zunächst ins Watt, gräbt dort einen Wattwurm aus, lernt auch etwas über die anderen Tiere im Watt. Die andere Gruppe geht zunächst in die Wattwerkstatt. Dort machen sie ein Quiz und lernen etwas über Vögel, die im Watt leben. Nachdem beide Gruppen beides erlebt haben, fahren alle weiter noch Husum, um noch zu Shoppen. Währenddessen sind alle Gäste mit deutscher Begleitung auf einer Rundreise durch Angeln. Zunächst fahren wir durch Flensburg und alle bekommen die Möglichkeit zum Shoppen. Anschließend geht es weiter zum Schloss nach Glücksburg, wo wir nur langsam vorbeifahren, aber nicht anhalten. Stattdessen halten wir an einem kleinen Strand in Habernis an. Dort machen wir ein paar Fotos und genießen das traumhafte Wetter. Nun geht es weiter nach Sterup, wo wir uns die Kirche angucken. Zudem warten dort Kaffee und Kuchen auf uns. Zudem sind wir dort mit einer Dame vom SHZ verabredet, die einen Artikel über unser Sommerlager und unsere internationalen Verbindungen veröffentlichen möchte. Nach einem langen Interview und einem Gruppenfoto geht es weiter. Nun fahren wir weiter nach Schleswig, um den Dom zu besichtigen. Der Tag endet mit Minigolf auf einer Minigolfbahn in Schleswig. Dort wird für uns ein kleines Barbecue vorbereitet und wir können unser Geschick auf diversen Minigolfbahnen unter Beweis stellen. Dabei entdeckt so mancher, bis dahin versteckte Fähigkeiten. Andere jedoch müssen feststellen, dass ihnen diese Begabung fehlt. Dennoch haben wir sehr viel Spaß zusammen und genießen die gemeinsame Zeit. Anschließend fahren wir erschöpft, aber glücklich zurück zum Zeltplatz.
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Donnerstag, 28. Juli 2016

Christine Radomski , 30.07.2016 18:00
Heute Morgen ist es sehr still auf dem Platz. Keine Kinder, die herumtollen, toben, kreischen und ihrer guten Laune Ausdruck verleihen. Noch sind alle Wandergruppen unterwegs. Erst heute im Laufe des Tages werden sie nach und nach wieder eintrudeln, während wir die entspannte Ruhe genießen und unseren Gästen einen Tag mit nur sehr wenig Programm zur Erholung ermöglichen. Doch unsere indischen Freunde sind erneut voller Tatendrang. Sie fragen, ob sie für den Abend kochen dürfen. So wird es heute Abend wunderbar zubereitetest Essen geben. Für alle, die das indische Essen nicht ausprobieren wollen, wird die Küche zusätzlich eine Nudelsuppe zubereiten. Um das Essen zubereiten zu können, fahren wir mit einem Teil unserer indischen Gäste nach Flensburg zum Einkaufen. Mit staunenden Augen laufen sie durch den Supermarkt und durch den Asia Shop und machen Bilder für zu Hause. Supermärkte haben die meisten von ihnen bis dahin nicht betreten. Nach dem Mittagessen kehren bereits die ersten Wandergruppen zurück und das große Kochen beginnt. Zudem bereiten einige unserer amerikanischen Gäste etwas in ihrem neu erworbenen Dutch Oven zu. Einige von uns haben nun das Glück etwas davon probieren zu können – sehr köstlich. Auch bekommen wir dazu eine kleine Einführung, sodass wir in Zukunft auch selbst damit kochen können. Schon bald beginnt das Abendessen. In traditionell indischen Kleidungsstücken präsentieren unsere indischen Gäste das Essen. Erstaunlich viele stürmen sogleich auf deren Essensausgabe zu. Nahezu allen schmeckt es wunderbar und für die, die das indische Essen nicht probieren wollen, gibt es schließlich auch noch die Nudelsuppe. Zudem hat heute Dave – einer der Amerikaner Geburtstag. Zunächst singen unsere indischen Gäste ein Lied auf Oriya, schließlich wird er auf traditionell deutsche Art und Weise hochleben gelassen und bekommt eine Geburtstagstorte. Diese wird anschließend gemeinschaftlich verputzt. Nach dem Abendessen ist wieder Lagerfeuer. Inzwischen sind nahezu alle Wandergruppen zurück und werden im Laufe des Abends über deren Erlebnisse, die vor allem von etwas Regen, aber auch vielen schönen Ereignissen geprägt sind. Zusammengefasst hatten aber alle zwei schöne Tage, sind aber auch froh, dass sie von nun an wieder in ihren Zelten schlafen können. Noch ein paar Lieder und alle schlafen glücklich und zufrieden ein.
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Mittwoch, 27. Juli 2016

Christine Radomski , 30.07.2016 10:00
Heute Morgen brechen nach dem Frühstück zunächst unsere Gäste nach Lübeck auf und schließlich die Wandergruppen. Der Bus nach Lübeck startet direkt nach dem Frühstück – ein abenteuerreicher Tag steht bevor. Als wir Lübeck langsam näherkommen, erwachen alle langsam aus einem tiefen Schlaf. Zunächst essen wir am Reisebus Mittag. Anschließend machen wir uns alle gemeinsam auf den Weg zum Lübecker Holstentor, um dort ein Foto zusammen zu schießen. Gleich darauf geht es auch schon weiter zur St. Petri Kirche. Bei dieser Kirche ist es möglich, den Turm zu erklimmen, um dann von oben eine wunderbare Aussicht über Lübeck zu haben. Leider gibt es keine Treppen, die auf den Turm heraufführen und so müssen wir lange vor dem Aufzug warten. Oben angekommen werden zahlreiche Fotos geschossen, aber auch so manche Höhenangst überwunden. Schließlich kommen wir alle heil unten an. Nun machen wir uns zusammen auf den Weg zum Rathausplatz. Hier in der Nähe ist der große Niedereggershop, wo viele Unmengen von Marzipan kaufen. Zudem ist es möglich in dem Shop einige Bauten aus Marzipan zu bestaunen. Das einzige Problem in dem Laden – die Schlange an der Kasse scheint gar nicht zu enden. So muss jeder der kaufwilligen Standhaftigkeit und Geduld beweisen. Wer möchte, hat jetzt die Möglichkeit zu shoppen oder kann sich noch die St. Marienkirche ansehen. Beide Angebote werden freudig angenommen. In der Kirche bestaunen viele besonders die Kirchenglocke, die im Zweiten Weltkrieg runterfiel und seitdem als Mahnmal dort liegt. Zudem berühren viele die Kirchenmaus als Zeichen, dass sie irgendwann wieder nach Lübeck kommen werden. Als wir mit dem Bus zurück nach Stevninghus fahren, erfahren wir, dass in unserer Abwesenheit ein Sturzregen über dem Zeltplatz heruntergegangen ist. Nun werden zahlreiche Kleidungsstücke, Isomatten und Schlafsäcke getrocknet. Wir erfahren allerdings auch, dass die Wandergruppen nahezu nicht abbekommen haben. Sie sind weitgehend trocken geblieben. Nach diesem anstrengenden und abenteuerlichen Tag gibt es auf dem Zeltplatz ein typisch deutsches Abendessen – Rosmarinkartoffel mit Schnitzel und Salat. So endet ein weiterer Sommerlagertag.
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Dienstag, 26. Juli 2016

Christine Radomski , 30.07.2016 09:30
Der Tag beginnt mit einer Lagerolympiade. Kleine Gruppen treten gegeneinander an. Es geht darum verschiedene Disziplinen zu bewältigen. Die Disziplinen sind Dreibeinlauf, Spinnennetz, Parcours, Schubkarrenrennen, blinde Menschenpyramide, Bottige werfen, Katapult, Hammer halten, Gummistiefelweitwurf und Baseball. Am Ende steht der Gewinner fest. Es ist die eine Jungengruppe unserer amerikanischen Gäste – Herzlichen Glückwunsch! Nach dem Mittagessen brechen unsere Gäste zu einem Ausflug nach Sonderborg auf. Zuerst gehen wir in eine Kirche. Besonders eindrucksvoll ist das Alter der Kirche. Doch auch die prunkvollen Bilder an der Wand ernten viel Begeisterung. Alle halten ihre vielen Eindrücke auf zahlreichen Bildern fest, um später noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Nachdem die Kirche erkundet ist, gehen wir zum Hafen. Heute ist das Schiff der dänischen Königsfamilie dort – wir sehen sie aber leider nicht. Das prunkvolle Schiff, sowie die eindrucksvolle Burg sind für die Erwachsenen der Reise interessanter, als für die jüngeren Teilnehmer. Nach dem Hafenrundgang können alle nach Herzenslust shoppen gehen. Zunächst wird ein Souvenirgeschäft gestürmt und als nächstes der Softeisverkäufer überrannt. Zuvor wurde das dänische Softeis besonders von allen deutschen Teilnehmern angepriesen, sodass nun wirklich alle diese Spezialität probieren wollen. Tatsächlich sind alle von dem Eis begeistert und genießen es in vollen Zügen – wer weiß, wann sie es wieder genießen können. Während wir Eis essen, erreicht uns eine Nachricht – am Hafen findet Ringreiten in traditionellen Kleidern statt. Von unseren Gästen, aber auch von den anwesenden deutschen, möchte sich das keiner entgehen lassen. So machen wir uns also auf den Weg zum Hafen und sehen eine Weile beim Ringreiten zu. Nach einer Weile brechen wir auf, um zurück auf den Platz zu fahren. Während der Abwesenheit der Gäste muss sich niemand von den Sommerlagerteilnehmern langweilen. Sie dürfen an verschiedenen AGs teilnehmen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So gibt es am Abend viele neue Halstuchknoten, Gipsmasken, Tonfiguren, Perlentiere, Filzfiguren und vieles mehr. Für alle, die mit diesen Bastelaktivitäten wenig anfangen können, werden AGs wie Bogenschießen, Yoga, Zaubern und vieles mehr angeboten. So ist für jedes Kind etwas dabei. Von vielen Kindern werden die AGs dazu benutzt, die ersten Mitbringsel und Geschenke für zu Hause zu basteln. Nach dem Abendessen, findet der Kothenabend statt. Bei diesem bereitet sich jedes Zelt einen eigenen Nachtisch vor und verbringt den Abend gemeinsam. Es ist aber auch möglich die anderen Zelte zu besuchen und deren Nachtisch zu probieren. So machen viele Zelte am Abend Schokofondue, Schokobananen, Stockbrot, Marshmallows zwischen Schokokeksen, Semya (indischer Milchreis), etwas Donuts (von amerikanischer Seite), Pizza, sowie viele Köstlichkeiten mehr. Alle Teilnehmer genießen diesen Abend jedes Jahr. Auf diesem Weg wird die Gemeinschaft in den Zelten gestärkt, was besonders in diesem Jahr wichtig ist, da in vielen Zelten die Nationalitäten gemischt sind.
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Montag, 25. Juli 2016

Christine Radomski , 28.07.2016 11:00
Der Tag heute beginnt nach dem Frühstück mit Lagerbauten. Jedes Zelt kann und soll, kreative Dinge aus Holz basteln. Auf diesem Wege entstehen Essbesteckständer, eine Hollywoodschaukel, ein ökologischer Garten, Wäscheleinen und vieles mehr. Alle Kinder haben eine Menge Spaß und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. Nach dem Mittagessen geht es weiter. Heute wollen wir den Platz erkunden. Dieses Mal jedoch nicht mit einer klassischen Rallye, sondern mit Stationen, die überall über den Platz verteilt sind. Die Stationen reichen von Apfelbeißen, über Kanufahren, Slagline, sportlichen Aufgaben bis Holzstammweitwurf. Auf diesem Wege lernen alle spielerisch den Platz kennen.
Auf diesem Wege ergibt sich im Laufe des Tages eine Einladung. Pfadfinder aus Luxemburg sind ebenfalls auf dem Zeltplatz in Stevninghus und laden uns zu um 18:00 zu einem Aperitif ein. Zudem beginnt zu diesem Zeitpunkt das wilde Halstuchtauschen. So tragen am Ende des Tages viele das luxemburgische Lagerhalstuch – grün mit einem Streifen aus gelben Fleece. Gegen 18:00 sind wir alle versammelt und machen uns auf den Weg, um der Einladung zu folgen. Dort angekommen werden wir herzlich empfangen. Für uns wurden Häppchen mit luxemburgischen Käse vorbereitet, Bohnensuppe und Knödel mit Apfelmus. Als kleines Dankeschön haben wir zuvor eine Holzplatte mit deutschen Abzeichen, einem amerikanischen Abzeichen und einem indischen Pin vorbereitet. Freudig wird das Geschenk überreicht und von unseren Gastgebern dankend in Empfang genommen. Nun kann das große Schlemmen beginnen. Mit Begeisterung erzählen uns unsere luxemburgische Gastgeber, dass sie sehr gut Deutsch sprechen können, da sie es ab der ersten Klasse lernen. So können sich alle problemlos unterhalten. Stolz erzählen sie uns, dass sie am Nachmittag alle zusammen gekocht haben, um uns dieses köstliche Mahl zu bereiten. Nachdem alle die Köstlichkeiten probiert haben, machen wir ein zusammen ein großes Gruppenfoto, um diese Einladung noch lange in Erinnerung zu behalten. Anschließend gibt es bei uns Abendessen, dass für die meisten jedoch deutlich schmaler als sonst ausfällt. Viele sind bereits fast satt, essen aber trotzdem noch eine Kleinigkeit. Das Essen unserer Küchenfrauen ist wie immer so lecker, dass keiner darauf verzichten möchte. Nach dem Abendessen feiern wir zusammen Gottesdienst. Das Anspiel von heute Mittag wird wieder aufgegriffen. In dem Anspiel ging um Vorurteile zwischen den verschiedenen Kulturen. Jetzt im Gottesdienst wird noch einmal über die Vorurteile gesprochen. Es stellt sich heraus, dass sich manche Vorurteile tatsächlich bewahrheitet haben, jedoch viele vollkommen falsch waren. Nach dem Gottesdienst, der heute einige amerikanische Elemente enthält, sitzen wir gemeinsam am Lagerfeuer und bekommen von unseren amerikanischen Gästen einen Einblick in die dortige Pfadfinderarbeit der Boy Scouts of America (BSA). Ein sehr interessanter Vortrag, der aber gerade für die jüngeren Pfadfinder vielleicht etwas zu lang ist. Als alle Kinder im Bett sind, ergibt sich zwischen einigen Pfadfindern die erste Abzeichentauschaktion. In Amerika hat es Tradition, dass man Abzeichen mitbringt, um diese zu tauschen. Manche von uns haben sich im Vorfeld ebenfalls mit doppelten Abzeichen augestattet. So kann das große Tauschen beginnen und wird in den nächsten Tagen sicherlich fortgeführt werden.
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Sonntag, 24. Juli 2016

Christine Radomski , 28.07.2016 10:30
Heute Morgen fahren wir nach dem Frühstück nach Harrislee, um den Gottesdienst dort zu besuchen. Unsere indischen Gäste und auch ein Teil unserer amerikanischen Gäste sind sehr religiös und haben uns darum gebeten, auch hier ihren christlichen Glauben in der Kirche auszuleben. So machen wir uns gemeinsam auf den Weg zum Gottesdienst. Auch wenn die meisten, wenig oder gar nichts im Gottesdienst verstehen, genießen sie es. Ein Highlight des Gottesdienstes ist sicherlich das Lied, das unsere indischen Gäste mit der Gemeinde singen und tanzen. Nach dem Gottesdienst machen wir uns auf den Weg zurück uns Lager. Kurz darauf gibt es auch schon Mittagessen. Die Aufregung steigt allmählich. Bald werden die Kinder ankommen. Rechtzeitig platzieren wir uns an dem Tor vor dem Platz. Dort erwarten wir sie sehnlichst. Oft springen wir auf und denken, dass der Bus kommt – aber meistens sind es dann nur Trecker. Irgendwann ist es endlich der Reisebus. Winkende Kinder mit strahlenden Gesichtern gucken neugierig aus dem Fenstern. Die Bustüren öffnen sich. Schon hüpfen strahlende Kinder über den Parkplatz. Erste freudige Umarmungen werden ausgetauscht. Nach und nach gehen alle zum Zeltplatz, beziehen ihre Zelte und beginnen den Platz zu erkunden. Schließlich sind alle Pfadfinder auf dem Platz. In diesem Jahr sind Harrislee, Sterup, Flintbek, 9 indische Pfadfinder aus Littiguda und 24 amerikanische Pfadfinder aus den USA gemeinsam auf Lager. Wir sind also bunt gemischt – auch in den Zelten. In den nächsten Tagen werden wir uns nach und nach immer besser kennenlernen und unsere unterschiedlichen Kulturen kennenlernen. Alle sind sehr gespannt. Schon jetzt am ersten Tag gibt es von allen Seiten neugierige Nachfragen. Nach dem Abendbrot beginnt das Abendprogramm. Unsere Geschichte beginnt mit einem Unwetter und gestrandeten Clans. Drei verschieden Clans – jeweils ein deutscher, ein amerikanischer und ein indischer Clan – stranden auf einer Insel. Sie suchen Unterschlupf und finden drei Türme. Der Rest von einer Burg. Jeder der Clans bezieht unabhängig voneinander einen der Türme. Mit der Zeit merken sie, dass sie nicht alleine auf der Insel sind. Schnell wird aber deutlich, dass sie Schwierigkeiten haben, sich zu verständigen. Jeder spricht in der eigenen Sprache – es kommt keine Kommunikation zustande. Irgendwann trennen sich die Clans frustriert voneinander. Nach dem Anspiel wollen wir uns durch verschiedene Kennlernspiele besser kennenlernen. Es ist ein sehr lustiger Abend mit Musik, Tanz, Spiel und einer Menge Spaß.
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Samstag, 23. Juli 2016

Christine Radomski , 28.07.2016 10:30
Heute Morgen stehen viele von uns bereits früh auf. Entweder, weil sie das Frühstück mit vorbereiten oder einfach, weil ihnen der Jetlag noch in den Knochen steckt. Vermutlich wird es noch einige Tage dauern, bis wirklich jeder sich an die deutsche Zeit gewöhnt hat. Als alle wach, einigermaßen gewaschen sind – leider gibt es keine Duschen, was besonders für unsere amerikanischen Gäste etwas stört, da sie nach ihrer Reise gerne geduscht hätten – gibt es Frühstück. Brötchen mit diversen Belegen und als kleines Highlight sogar Eier. Wir bauen die Zelte ab, verladen den ersten Teil in die Lore und warten nun darauf, dass unsere Wattwanderung beginnt. Während wir warten, erkunden einige weiter die Insel. Sie ist so klein – da kann keiner verloren gehen. Schließlich geht es los. Für fast alle ist es das erste Mal, dass sie durchs Watt wandern. Nach ein paar Minuten ist klar – es macht allen Spaß. Alle genießen es, durchs Watt zu wandern. Das einzige, was ein bisschen für Verwirrung sorgt, sind die Wattwürmerhaufen, die überall im Watt zu finden sind. Neugierig und etwas skeptisch werden diese betrachtet. Irgendwann löst unser Wattführer das Rätsel auf – diese Haufen gehören zu den Wattwürmern und sind keineswegs gefährlich, eklig oder sonst etwas. Nachdem wir den Priel durchlaufen haben, können wir langsamer gehen. Zuvor mussten wir uns etwas beeilen, da die Flut bereits kommt und wir den Priel rechtzeitig durchlaufen haben mussten. Nun können wir also etwas mehr schlendern. Wir lassen uns Zeit, genießen das Wetter, die salzige Luft, die Sonne …. Schließlich erreichen wir Dagebüll. Dort waschen wir unsere Füße und warten auf das Mittagessen. Doch das lässt leider lange auf sich warten. Irgendwann, fast alle sind dem Hungertod nahe – oder tun zumindest so – können wir essen. Kurz darauf erreicht uns auch schon der Bus, der uns nach Stevninghus bringt. Der Empfang auf dem Zeltplatz ist herzlich. Alle Pfadfinder bilden ein Spalier und wedeln mit indischen und amerikanischen Fähnchen. Die Kinder werden erst morgen anreisen. So können sich unsere Gäste ein bisschen einleben. Das Vorkommando und alle Gäste haben Zeit sich zu beschnuppern und sich langsam näherzukommen. Nach dem Abendessen, sitzen wir zusammen am Lagerfeuer, singen Lieder aus allen Nationalitäten und verbringen unseren ersten gemeinsamen Abend. Nachdem das „offizielle“ Programm vorbei ist, fangen unsere indischen Gäste an zu singen. Alle tanzen mit – das Eis ist gebrochen. Von nun an fühlen sich auch unsere indischen Gäste integriert. Bis jetzt fühlten sie sich etwas unwohl, da sie mit der Tatsache in Deutschland zu sein, etwas überfordert waren und es nicht glauben konnten. Doch über die Musik können alle Kulturen leichter in Kontakt treten und sich austauschen, auch wenn man die andere Sprache vielleicht nur begrenzt versteht. So geht der erste Tag in Stevninghus musikalisch mit wunderbaren Gesängen zu Ende.
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Freitag, 22. Juli 2016

Christine Radomski , 28.07.2016 10:30
Heute Morgen betreten unsere indischen Gäste erstmals eine deutsche Schule. Auch wenn am letzten Schultag vor den Ferien nicht mehr viel passiert, beobachten sie mit Spannung das Unterrichtsgeschehen. Sowohl Lehrer als auch Schüler stellen ihnen viele Fragen und sind äußerst interessiert an der indischen Kultur, die ihnen bis dahin weitgehend fremd geblieben ist. Nach der Schule treffen wir uns alle wieder im Haus der Kirche in Harrislee. Wir kochen gemeinsam Reis mit Dal – ein indisches Linsengericht – und genießen es gemeinsam. Anschließend brechen wir auch schon wieder auf. Es geht auf die Hallig – nach Oland. Dort angekommen wird das Gepäck auf Loren geladen. In diesen kleinen etwas fremden Gefährten geht es auf einem schmalen Damm los. Unsere indischen Gäste können kaum glauben, was ihnen geschieht. Sie sagen immer: „Es ist ein Traum in Deutschland zu sein. Wir können es noch gar nicht richtig fassen.“. Hoffentlich können sie es im Laufe der nächsten Tage realisieren. Auch unsere amerikanischen Gäste hatten eine lange Reise hinter sich. Bereits am Donnerstag um 2:00 amerikanischer Zeit (6 Stunden zurück) ging es mit einem Schulbus von Adams Fire Hall in Cambria zum Toronto Pearson Airport. Zum Abendessen erzählten sie uns, aßen sie bei Subway und flogen am Abend um 10:00 Richtung Deutschland mit einer Zwischenlandung in Island und sehr wenig Zeit zum Umsteigen. Zum Glück konnten sie das Flugzeug rechtzeitig erreichen und landeten gegen 13:00 heil, gesund, aber ziemlich müde und erschöpft in Hamburg. Dort wurden sie von deutschen und indischen Pfadfindern in Empfang genommen. Nach der Begrüßung ging es mit dem Bus nach Oland auf die Hallig. Zusammen mit unseren amerikanischen Gästen gibt es heute das erste Abendessen – Nudeln mit Tomatensauce und zum Nachtisch Rote Grütze mit Vanillesauce. Nun führt uns Nanning – einer der Inselbewohner – über die Hallig und erklärt uns einige nützliche, sowie spannende Fakten. Nach unserem Spaziergang über die Hallig setzen wir uns an den „Strand“ und singen ein paar Lieder. So hallen englische, typisch amerikanische, typisch deutsche und typisch indische Lieder über die Insel. Zudem machen wir eine kleine Vorstellungsrunde. Jeder sollte seinen Namen nennen, erzählen, seit wann er Pfadfinder ist und was das lustigste Erlebnis in den letzten Monaten war. So lachen wir gleich am ersten Abend viel zusammen.
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Donnerstag, 21. Juli 2016

Christine Radomski , 28.07.2016 10:30
Heute ist es endlich so weit. Nach monatelanger Vorbereitung reisen unsere indischen Freunde die Pfadfinder aus Littiguda – „Green Angels“ – an. Früh am Morgen brechen wir auf, um unsere Gäste am Hamburger Flughafen willkommen zu heißen. Aufgeregt warten wir am Terminal. Und endlich kommen sie strahlend auf uns zu. „Namaskar“, „Hello“, „Welcome“, „How are you?“ und viele weitere Begrüßungen, sowie endlosen Umarmungen nehmen ihren Lauf. Wir machen unser erstes Gruppenfoto und brechen auf nach Bad Bramstedt. Dort empfangen uns Anna und ihre Familie. Sie haben für uns einen wunderbaren Brunch mit vielen Köstlichkeiten vorbereitet. Anschließend brechen wir mit den gesunden Indern auf. Ihre Familien erwarten sie bereits. Kaum befahren wir die Autobahn, bemerken unsere indischen Gäste die Ruhe, die hier herrscht. Keine hupenden Autos und auch keine mit Hubbeln übersäte Straße. Außerdem fahren wir auf der „falschen“ Seite. So ist der Rechtsverkehr etwas ungewohnt im Gegensatz zum indischen Linksverkehr. Schnell schlafen unsere Gäste ein. Bereits am Montag haben sie sich auf den weiten Weg zu uns nach Deutschland gemacht. Erst 23 Stunden mit dem Zug und dann der Flug von Kolkatta nach Delhi nach München nach Hamburg. Nun sind wir auf dem Weg nach Flensburg. Dort werden vier unserer Gäste ihren Familien übergeben. Mit ihnen verbringen sie ihren ersten Tag im fernen Deutschland.
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Wandertage

Andrea Kascheike-Jessen , 27.07.2016 23:00
Mittlerweile sind die ersten Tage schon vorbei. Bis heute hat das Wetter super mitgespielt. Es gab ein Erkundungsspiel, die Lagerolympiade, wir haben gebadet und sind Kanu gefahren. Der erste Gottesdienst wurde auch schon gefeiert - dreisprachig. Heute sind die Kinder und Mitarbeiter in die Wandertage gestartet. Nachdem die Rucksäcke gepackt und gewogen waren, ging es in Kleingruppen auf Entdeckertour. Auch ein heftiger Regenschauer konnte die Laune nicht trüben. Alle haben einen Schlafplatz gefunden und sind guter Dinge. Unsere Gäste waren in Lübeck und begeistert von den schönen, alten Gebäuden. Die Platzwache hatte dank dem Regen ordentlich zu tun, aber alle Zelte stehen wieder und die Klamotten sind am Trocknen, Morgen im Laufe des Tages kommen die Gruppen zurück und der Platz ist nicht mehr so verlassen. Wir freuen uns auf die nächsten Tage mit hoffentlich viel Sonne!!! 
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Vorkommando

Marvin Peters - Gruppenleitung Polarfüchse & -wölfe, 24.07.2016 18:00
?Liebe Eltern, liebe Interessierte, liebe Heimgebliebene,
wir heißen Euch herzlich willkommen auf dem Fahrtenblog für das internationale Sommerlager 2016 in Stevninghus, mit den Pfadfindern aus Harrislee, Sterup, Flintbek, sowie unseren Gästen der Boy Scouts aus Amerika und der Green Angels aus Indien?.
Bereits am Freitagmorgen waren die ersten Pfadfinder aufgebrochen um unseren Platz herzurichten. Nach zwei anstrengenden und vor allem heißen Tagen Vorkommando ist immer noch Einiges zu tun, bis die restlichen Teilnehmer inklusive der Kinder heute Nachmittag dazustoßen. Die Amerikaner und Inder waren bereits am gestrigen Samstag angekommen, nachdem sie die vorherige Nacht auf Hallig Oland verbracht hatten.
Wir alle freuen uns auf ein spannendes Lager im Zeichen der Vielfalt und internationalen Freundschaft.
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